Haus der Schatten

In das Haus der Schatten kommen Jugendliche die Probleme zu Hause haben, die von ihren Eltern geschlagen werden oder sonst welche Probleme haben.
 
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 Dunkle Gasse

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Jenny
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BeitragThema: Dunkle Gasse   So Apr 27, 2014 12:15 am

Hier kommen Jugendliche her, die ein Drogenproblem haben, um ihre Drogen zu bekommen
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Duke

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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   So Aug 03, 2014 11:46 am

Duke
cf: Dark Side
Er irrte irgendwo im Ort herum, auf der Suche nach dem Ort, an dem er für gewöhnlich die Nacht verbrachte. Schließlich blieb er in einer dunklen Gasse orientierungslos stehen. Er lehnte sich an die Wand und rutschte an dieser herunter, bis er auf dem Boden hockte. Vorhin hatte ihn der zu viele Alkohol zum Lachen gebracht, doch nun war er ernst und zweifelnd geworden. Obwohl er diese Gedanken niemals ernst meinen würde, fragte er sich, ob er nicht weiter ziehen sollte. Ob er hier nicht schon alles erlebt hätte. Wieso suchte er sich nicht einen neuen Ort zum leben, eine Wohnung konnte er sich schließlich leisten, zumindest eine ziemlich billige. Mit der Faust schlug er sich selbst gegen den Kopf. "Halt die Klappe", grummelte er sich selbst an. "Du hast zu viel gesoffen."
Er rutschte noch mehr an der Wand hinunter. Nein, er würde nicht gehen, hier war sein zuhause. Außerdem wollte er morgen nachschauen, ob man sein Geld genommen hatte, denn wenn es niemand nutzte, konnte er es auch zurück nehmen. Ach verdammt, wie wichtig ihm Geld geworden war. Er klang schon wie dieses kleine Mädchen. Wie hieß sie noch gleich? Keine Ahnung, hatte er wohl vergessen. Falls sie ihm überhaupt jemals ihren Namen verraten hatte. Doch nun, wo er zum ersten mal an sie dachte, erschien ihm ein Bild vor Augen. Es war der letzte Blick gewesen, den sie ihm zugeworfen hatte. Ja, er hatte ihn gesehen. Doch warum hatte er ihn bis jetzt vergessen gehabt?
Dukes Kopf an zu brummen. Er sollte jetzt lieber schlafen. Hier war doch sein Bett oder? Ach wen kümmerte das schon ... Sein Kopf knickte zur Seite weg und ihm fielen die Augen zu. Schnell war er eingeschlafen. Wären seine Sachen nicht noch recht sauber gewesen, so hätte er ausgesehen wie ein armer, alkoholabhängiger Obdachloser.

...

Als er wieder aufwachte lag er auf dem Boden. Sein Schädel schmerzte höllisch und leise fluchte er. Er setzte sich auf und fasste mit einer Hand an seine Schläfe ... nur um fest zu stellen, dass er blutete. Er sah links auf den Boden. Scheinbar hatte er sich den Kopf am Boden verletzt, als er im Schlaf umgekippt war ... Na so ein verdammter Mist aber auch. Duke lehnte sich an die kalte Mauer und lehnte den Kopf mit einem tiefen Seufzen in den Nacken. Wie lange er wohl geschlafen hatte? Keine Ahnung, er besaß ja nicht einmal eine Uhr. Vielleicht sollte er sich mal eine anschaffen.
Er senkte den Blick auf seine ausgestreckten Beine. Na immer hin hatte er gestern Abend nicht vergessen sein Schienbein zu versorgen und die Splitter aus dem Handrücken zu ziehen. Nur war ihm schleierhaft, wann er das getan hatte.
"Dann wollen wir mal ... ", murmelte er und richtete sich mühselig auf. Tiefe Schatten ruhten unter seinen Augen und deuteten auf Schlafmangel und Stress hin. Und so musste er jetzt zur Arbeit ... Obwohl ... Stimmt ja, er musste heute ja gar nicht arbeiten. Wenn denn überhaupt schon der nächste Tag war. Okay, er sollte definitiv seiner Wohnung einen Besuch abstatten. Duschen oder mal auf die Uhr schauen würde bestimmt nicht schaden. Und etwas essen und Zähne putzen. Man, was musste alles so teuer sein!
Müde und mit den Händen tief in den Taschen schlenderte oder torkelte er zu seiner Wohnung. Vielleicht hätte er ja noch eine Tasse Kaffee oder eine Aspirin-Tablette ...
gt: weiß noch nicht
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Rhage

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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   Fr Aug 15, 2014 11:24 am

Marc
cf Sein Zimmer xD
Langsam ging er die dunkle Seitengasse entlang und blieb dann stehen, legte den Zeigefinger an die Lippen um Emilia zu bedeuten, still zu sein. „Bleib hier stehen und versuche, dass Liara ruhig bleibt.“ Er übergab seine Tochter an die junge Frau und fügte dann noch hinzu. „Du weißt, was du zu tun hast? Falls irgendwas nicht planmäßig verläuft, dann nimmst du die Beine in die Hand und gehst... Verstanden?“
Er wartete gar nicht auf eine Antwort, sondern schlich langsam weiter, bewegte sich in den Schatten. Vor einem hohen Maschendrahtzaun blieb er stehen und umfasste das Gitter, als ohne Vorwarnung ein Hund aus dem Dunkel schoss und mit gefletschten Zähnen gegen den Zaun prallte. Marc ging in die Hocke und flüsterte: „Beruhige dich. Ich bins nur.“ Für einen kurzen Moment blieb er Regungslos stehen, bis der Hund den Kopf schief legte und mit einem leisen Winseln und einem zögerlichen Schwanzwedeln vom Gitter zurück wich.
Marc hoffte, niemand hätte verdacht geschöpft und würde den Lärm einfach mit einem der Drogensüchtigen verbinden, die hier gerne mal ein Plätzchen für die Nacht suchten. Marc hob die Arme und umfasste das Ende des Gitters, zog sich in einer fließenden Bewegung hoch. Die Muskeln in seinen Oberarmen traten hervor und er sprang auf der anderen Seite wieder hinunter, kam hart auf dem Boden auf. Der Hund begann an ihm empor zu springen und beruhigte sich erst, als Marc ihm über den Kopf strich. Er trat zu einem Busch am Ende des Gitters und holte einen Seesack hervor, schmiss diesen über das Gitter und zog eine Grimasse, als der dumpfe Aufprall erklang. Der Maxicosi folgte und er gab Emilia einen Wink, näher zu kommen. „Versuch sie nicht anzusehen.“, rief er ihr leise zu und deutete auf den Hund, bevor er sich hinab beugte und das Stachelhalsband über den Kopf des Hundes zog, es achtlos zu Boden fallen ließ.
Jetzt war nur noch die Frage, wie er mit dem Hund am besten über den Zaun kam.... Shit. Er könnte es von vorne Versuchen, da standen Container... Aber die Gefahr entdeckt zu werden war doppelt so hoch.... vor allem, da die Polizeiwache gegenüber war....
„Wie schwer kannst du tragen und wie schnell kannst du laufen? Falls beides klappt... schau nach, ob vorne jemand ist und gib mir Bescheid...“, fragte er Emilia und kniete sich hin, wandte sich an den Hund. „So, meine Hübsche. Ich habe dir ja versprochen, dass ich dich nicht hier lasse. Allerdings musst du jetzt ganz artig sein und nicht herum zappeln. Verstanden?“ Mit großen Augen blickte die Hündin zu ihm auf und wedelte abermals zögerlich mit dem Schwanz. Marc nahm sie hoch, sodass die Vorderpfoten auf seinen Schultern lagen. „Du musst auf Diät...“, meinte er und versuchte sein Gesicht in Sicherheit zu bringen, als er mit Nasser Zunge geküsst wurde.... Er zog eine Grimasse und sah zu Emilia. Wartete auf ihre Antwort.
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Catarina

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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   Fr Aug 15, 2014 11:59 pm

Emilia
cf: Marcs Zimmer
Die junge Frau war dem Mann in die Gasse gefolgt, sie hatte keine Ahnung mehr, wo sie sich befand. Aber es war okay, sie würde ihm helfen, so wie er ihr geholfen hatte, nur...irgendwie auf andere Art und Weise...
Sie nahm das Mädchen in ihre Arme und wiegte sie sanft, nickte, als er sie fragte, ob sie wusste, was sie zu tun hatte. Leise summte sie Liara etwas vor während Marc sich entfernte, das kleine Kind kratzte am Schlaf als der Hund begann, zu bellen. "Schhhh" machte sie leise und es gelang ihr, Liara daran zu hindern, zu weinen.
Dann fiel der Seesack auf den Boden und Emily sah auf, blickte Marc an wie er die anderen Sachen auf diese Seite des Zaunes verfrachtete. Als er sagte, sie solle den Hund am besten nicht ansehen, lächelte sie. Sie liebte Hunde.
"Ich soll das alles nehmen?", fragte sie unsicher, als er sie fragte, ob sie schwer tragen könne. Meinte er das? Sollte sie mit dem ganzen Kram losrennen?
Ihr wurde warm ums Herz als sie Marc mit dem Hund beobachtete
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Rhage

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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   Sa Aug 16, 2014 12:49 am

Marc
Er war erleichtert, dass Emilia Liara ruhig halten konnte. Er wusste aus Erfahrung, dass seine Tochter ein unglaubliches Organ hatte – wenn sie sich denn mal entschloss zu weinen, dann in einer Ohrenbetäubenden Lautstärke. Wenn er nicht damit beschäftigt gewesen wäre, der Hundenase auszuweichen und dabei darauf zu achten, wo er hintrat damit er keinen Lärm veranstaltete – hätte er gelächelt. So aber konzentrierte er sich auf andere Dinge.
„Als Emilia ihn fragte, ob sie das alles nehmen sollte, seufzte er innerlich. Und darum sollten Frauen im Haus bleiben... sie verzögerten alles unnötig. Seine Kameraden hätten überhaupt nicht gefragt, sondern das Zeug einfach genommen – das dies aber auch Männer waren und um einiges Muskulöser als die schlanke junge Frau war ihm dabei nicht wirklich bewusst. Würde er natürlich alles auf die Momentane Situation schieben, wenn man ihn darauf ansprechen würde.... „Nein... du sollst es nur nehmen, bis ich über den Zaun bin. Falls ich bemerkt werde, haben wir keine Zeit vorher die Sachen aufzuheben. Dann werden wir nämlich laufen müssen – und zwar schnell.“
Er wandte sich nun dem Zaun zu. Von den Müllcontainern aus rüber, würde kompliziert werden sich mit einer Hand hoch zu hieven.... aber machbar wäre es. Er hatte schon vor Auswegloseren Problemen gestanden. Nur musste er aufpassen, dass ihm die Hündin nicht entglitt... die konnte sich nicht wirklich festhalten... "So... bereit und alles frei?", fragte er nun zum zweiten Mal.
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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   Sa Aug 16, 2014 7:31 am

Emilia nickte und überlegte einen Moment, wie sie die ganzen Sachen und Liara tragen sollte...das Kind in den Maxicosi zu stecken kam nicht infrage, da dieser viel zu sehr durchgeschüttelt würde. Sie war einen Moment sprachlos, doch sie würde nicht aufgeben. Wenn man aufgab, hatte man verloren... Sie ergriff den Seesack und beim zweiten Anlauf gelang es ihr, ihn sich über die Schulter zu werfen. Er war verdammt schwer! Was zur Hölle hatte Marc da drinnen?
Nun galt es noch, den Maxicosi aufzunehmen. In der einen Hand hatte sie den Seesack und in ihrem anderen Arm lag Liara. Es war wohl eine ziemlich dumme Idee, ein Kind dazu mitzunehmen, aber was sollte es, sich jetzt darüber zu ärgern...es änderte ja nichts. Daher blieb sie ruhig und angelte mit der Hand nach dem Griff. Dabei fiel ihr der Sack erneut von den Schultern und sie stöhnte auf. Doch so war es leichter, den Griff zu nehmen und dann wuchtete sie sich den Sack über die Schultern. Wie ein Packesel beladen ging sie nach vorne. "Alles frei", keuchte sie dann. Der Sack war verdammt schwer und wie sie damit rennen sollte, wusste sie nicht. Und sie konnte sich verdammt noch mal nicht vorstellen, dass es ihr gelang...
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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   Sa Aug 16, 2014 9:45 am

Marc
Als sie wortlos nach dem Seesack griff und diesen Mühsam über die Schulter hievte, zog er eine Grimasse. Nicht, dass sie wegen ihm jetzt noch einen Hexenschuss bekam... Ach was... sie würde das schon aushalten! War ja nicht für lange! Mit diesem Gedanken und nach ihrem leicht gepresst klingenden 'alles frei', schlich er nach vorne und zog sich mit der freien Hand am Container hervor, hievte mit der anderen die Hündin nach oben. Kaum war sie oben, begann sie zu aufgeregt zu bellen und Marc brachte sie mit einem verärgerten Zischen zur Ruhe. Musste das auch noch sein! Er griff mit der anderen Hand nach der Kante und schwang ein Bein nach oben, bis er auf dem Container kniete und dem Tier einen bösen Blick zuwarf. „Noch einmal und ich lasse dich hier!“, flüsterte er und der Hund legte den Kopf schief, winselte scheinbar entschuldigend. Er seufzte und breitete die Arme aus. Sofort sprang die Hündin los und legte ihm die Pfoten auf die Schultern. Sie war nicht sehr groß, hatte aber recht viel Gewicht... Klar, bei der Armee hatte er auch seine verletzten Kameraden geschleppt... Aber die haben sich nicht so viel bewegt... Er nahm sie wieder auf und fixierte den Zaun. Wenn er sich mit der Hand oben abstütze könnte er sich so herüber schwingen und sicher auf seinen Füßen landen... Wäre eine harte Landung, aber überleben würde er es ja... Gesagt getan – doch bevor er startete, sah er die Hündina und meinte: „Wenn ich dich absetzte, dann wirst du artig sein und dich von dem Mädel fern halten. Verstanden?“ Ein dunkles Knurren entwich dem Hund, aber er war sich sicher, dass sie nichts tun würde, solange Emilia sich nicht näherte um sie anzufassen... Wären sie im Hotel und könnte Emilia sie bei Licht sehen, würde sie verstehen, warum er so vorsichtig war....
Zusammen mit der Hündin kam er auf der anderen Seite auf und setzte sie ab. Rannte dann auf Emilia zu und nahm ihr Maxi-Cosi und Seesack ab, sodass sie nur noch Liara halten musste. „Danke und jetzt los. Tempo.“ Sicherheitshalber umfasste er ihren Oberarm, damit sie nicht zurück fiel. Seine Tochter war solch ruckelge Fortbeweung gewohnt und würde sich wohl nicht groß dran stören. Eilig schlug Marc die Richtung zum Hotel an, während die Hündin um ihn und Emilia herum sprang. Doch ein Blick genügte und sie sprang an seine rechte Seite.

Gt Hotellobbya
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BeitragThema: Re: Dunkle Gasse   Sa Aug 16, 2014 9:54 am

Emilia beobachtete ihn besorgt, wie er mit der Hündin über den Zaun kletterte und sie dann absetzte. Es war ein Hund, warum dieser sich von ihr fernhalten sollte, verstand sie nicht. Ein Hund war ein Hund, egal wie er aussah, er blieb immer ein wunderbares Wesen.
Doch sie beschwerte sich nicht, er nahm ihr den Sack und den Maxicosi ab und sie seufzte erleichtert. Es war verdammt schwer gewesen und das war sie nicht gewöhnt, anders als er kam sie nicht von der Armee sondern aus einem Leben in einer Familie, die nun aus zwei hirntoten Eltern bestand...und sie hatte nicht die Rechte, die Maschinen abschalten zu lassen...aber nun ja, was sollte man machen...
Marc zog sie mit sich und sie lief, so schnell sie konnte, neben ihm her. Er war schnell, aber sie konnte mithalten, es war nicht so schwer, wie das Tragen eines Seesacks, eines Maxicosi und eines Kindes gleichzeitig.
Liara schlief in ihren Armen und sie war unglaublich erleichtert, dass das Kind das so gut wegsteckte
gt: Hotellobby
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