Haus der Schatten

In das Haus der Schatten kommen Jugendliche die Probleme zu Hause haben, die von ihren Eltern geschlagen werden oder sonst welche Probleme haben.
 
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 Marcs Zimmer

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Rhage

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BeitragThema: Marcs Zimmer   So Aug 10, 2014 11:26 pm

Marcs Zimmer ist noch nicht wirklich bezugsbereit. Er muss es noch einrichten.
Später wird es dann aussehen wie ein... Kinderzimmer, da seine Tochter Liara ebenfalls hier wohnt und überall Spielzeug von ihr herum liegt. Er selbst hat wenig persönliche Gegenstände.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   So Aug 10, 2014 11:27 pm

Marc
cf Küche
Er hatte es satt gehabt zu warten, bis der kleine Zwerg endlich Zeit für ihn hätte und hatte sich somit alleine auf die Suche nach einem freien Zimmer gemacht. Es war nicht schwer eines zu finden. Es reichten schon die kleinsten Spuren um einem zu sagen, ob ein Raum bewohnt war oder nicht. Selbst, wenn es kaum verräterische Dinge gab... irgendwas war immer zu finden.
Die Tür zu diesem Zimmer hatte geklemmt und er musste sich schon ziemlich anstrengen, um sie aufzustemmen. Allerdings schliff sie nur am Boden und die Scharniere müssten mal geölt werden. Ein vernünftiges Schloss musste auch noch rein... vielleicht auch drei... oder vier. Und geputzt werden musste.... und zwar unbedingt.
Scheiße... so konnte er Liara unmöglich aufs Bett legen. War bestimmt alles total zu gestaubt. Aber er konnte ja auch schlecht aufräumen, wenn er sie noch auf dem Arm hatte. Mit einem Seufzen lehnte er sich gegen die Tür und ließ seinen Kopf zurück sacken.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mo Aug 11, 2014 10:25 pm

Emily
cf: Küche
Die junge Frau war gegangen, hatte einen Spaziergang gemacht und war nun auf dem Weg in ihr Zimmer gewesen als sie Marc beobachtet hatte, wie er die Tür zu einem Zimmer öffnete. Einen Moment lang wollte sie einfach weitergehen. Doch sie empfand es als verpflichtend, sich zu bedanken. Er hatte sie verteidigt, ohne dass sie sich kannten. Sie wusste, sie war kein Psycho, wie Cherry sagte, das war eine Lüge wie alles, was aus ihrem Mund kam. Aber ein Fremder wusste das nicht, konnte das gar nicht wissen. Vorsichtig näherte sie sich der Tür. Sie war verdammt schüchtern...aber Liara hatte eine unglaubliche Anziehungskraft auf sie. Sanft klopfte sie mit der zierlichen Hand gegen das schwere Holz.
Sie war sich unsicher, ob es richtig war, aber es war...ihr eine Herzensangelegenheit. Sie musste sich bedanken...und zumindest einen Teil erklären
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mo Aug 11, 2014 10:53 pm

Marc
Er lehnte sich noch immer gegen die Tür, als es klopfte. Er wirbelte herum und ging mit Liara auf dem Arm in Verteidigungsstellung – und verfluchte sich im selben Moment dafür. Er war wirklich nicht ganz richtig im Kopf... er sollte unbedingt diesen Übertriebenen Verfolgungswahn therapieren lassen...
„Ja bitte?“, sagte er, bis ihm einfiel, dass der jemand die Tür vielleicht nicht auf bekommen würde. Er griff also nach der Klinke und zog dran, hoffte, dass der Griff halten würde... das musste er auch auswechseln lassen. Jetzt bereute er, dass er seine Kreditkarten alle hatte Sperren lassen. Aber sicher war sicher. Er wusste ja selber, wie leicht man durch die Rückverfolgung aufgrund der Benutzung gefunden werden konnte. Naja...
Als die Tür soweit offen stand, dass er hinaus blicken konnte, mischte sich Überraschung in den Ausdruck auf seinem Gesicht, als er Emilia erkannte. „Emilia. Alles in Ordnung?“, fragte er sie und hatte schon Sorge, dass die Auseinandersetzung mit Cherry vielleicht noch weiter gegangen war und er es nicht mitbekommen hatte. Da Emilia auf ihn einen recht Zurückhaltenden Eindruck machte, war er wirklich neugierig, was sie von ihm wollte.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mo Aug 11, 2014 11:16 pm

Emilia schluckte als er die Tür öffnete und sie ansah. Es war ihr unangenehm, besonders die Pflicht, sich bedanken zu müssen, fühlte sich schrecklich an. "Ich wollte mich bei Ihnen bedanken. Sie haben sich für mich eingesetzt, ohne mich zu kennen.", sagte sie und dann fiel ihr Blick auf Liara. Sofort musste sie lächeln. "Ich...ich bin kein Psycho. Wirklich nicht. Ich...habe bei einem Unfall meine Tochter verloren...das Zugunglück...vielleicht haben Sie davon gehört...meine Pflegeeltern liegen noch immer im Koma...es war sehr schwer für mich. Aber ich würde Liara niemals wehtun. Ich wollte, dass Sie das wissen...", sagte Emily stotternd. Es fiel ihr schwer, das zu sagen, doch sie wollte die Chance, Liara zu sehen, nicht verspielen. Vielleicht könnte sie ihm helfen, wenn er Hilfe brauchte...wenn er welche brauchen sollte...sicher konnte man sich da ja nicht sein..."Es tut mir leid, Ihre Zeit in Anspruch zu nehmen...wahrscheinlich haben Sie sinnvolleres zu tun"
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Di Aug 12, 2014 1:28 am

Marc
Er schüttelte den Kopf, als sie sich bedankte und meinte: „Das war selbstverständlich. Ungerechtfertigte Kritik und Beleidigungen vertrage ich nicht sehr gut. Selbst wenn man sich nicht leiden kann, muss der Ton weiterhin stimmen. Ich konnte bei der Armee auch niemanden in meiner Gruppe gebrauchen, der unnötig Streit provozierte.“ Und aus diesem Grund versuchte er, so etwas bereits im Keim zu ersticken.
Als sie dann meinte, dass sie kein Psycho wäre und ihm erzählte, was ihr zugestoßen war, sah er sie ernst an und legte ihr die freie Hand tröstend auf die Schulter. „Das tut mir leid, dass muss schwer für dich sein. Es gibt kaum etwas schlimmeres, als einen geliebten Menschen zu verlieren. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, was ich machen würde, wenn Liara etwas zustoßen würde.“ Er warf einen Blick auf seine Tochter und drückte sie dichter an seinen Körper. Er vermied das Sie, das Leben war zu kurz um sich mit so etwas aufzuhalten.
Auf ihre Worte, dass er wahrscheinlich noch etwas zu tun hätte, sah er sich um. „Ja... ich muss Ordnung in das Chaos bringen. Und meine restlichen Sachen holen... aber letzteres wohl erst morgen.“
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Di Aug 12, 2014 9:35 pm

Emilia sah leicht zu Boden. Von ihm ging eine ungeheure Autorität aus und sie beugte sich stets, das hatte sie bis auf ein Mal in ihrem Leben immer getan...und dieses eine Mal endete mit einem Messer im Bauch ihres Vaters...
Doch diesen Gedanken verdrängte sie recht schnell so gut es ging und konzentrierte sich wieder aufs Diesseits. "Nun, Sie konnten ja nicht wissen, dass es ungerechtfertigt war...", sagte sie leise. Als er ihr die Hand auf die Schulter legte, zuckte sie im ersten Moment zusammen. Es war lange her, dass jemand sie berührt hatte...
"Haben Sie...Liaras Mutter verloren?", fragte Emily dann vorsichtig. Dass das ein Thema war, was sie vielleicht besser nicht angesprochen hätte, ahnte sie nicht. Sie wusste nicht, dass Cyra noch lebte und dass Marc seine Tochter einfach mitgenommen hatte...
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 12:52 am

Marc
Er zog die Augenbrauen zusammen und fragte sich, was jetzt schon wieder war, als sie zu Boden blickte. Hatte er etwas falsches gesagt? Er wüsste nicht was und so zuckte er nur die Schultern und hörte zu, was sie als nächstes sagte. Er lächelte leicht und meinte: „Selbst wenn es so wäre, gibt es keinen Grund so etwas mit fremden zu diskutieren. Ob du nun einen an der Waffel hast oder nicht, ist deine Sache, solange es anderen nicht schadet. Nur weil Cherry mit ihrem Leben nicht zufrieden ist, muss sie nicht versuchen es anderen ebenfalls zu vermiesen, indem sie Dinge sagt, die sie anscheinend selber nicht versteht.“
Seine Hand hatte er längst zurück gezogen. Ihr zusammen zucken hatte ihm gezeigt, dass sie sich nicht gerne Berühren ließ. Konnte er ihr nicht verdenken. Vor allem, weil er ja ein Fremder für sie war. Doch dann kam die Frage, was mit Liaras Mutter war... ob er sie verloren hätte. Seine Haltung wurde starr und sein Blick hart – nicht kalt oder abweisend... einfach nur so, wenn ein unangenehmes Thema angesprochen wurde. „Ja... in gewisser Hinsicht habe ich sie verloren... Allerdings nicht durch den Tod, sondern durch die Erkenntnis, was für ein Mensch sie ist.“, meinte er deshalb. Sagte nur mehr dazu, weil sie ihm ebenfalls gesagt hatte, dass sie ihre Tochter verloren hätte und ihre Stiefeltern im Koma lagen... Nur mehr sagte er nicht, schwieg einfach. Dabei zeigte bereits seine Haltung, dass er nicht alles gesagt hatte.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 1:14 am

Emilia musste leise lächeln als er sagte, dass Cherry mit ihrem Leben nicht zufrieden war und wohl deshalb versuche, anderen es ebenso zu vermiesen. Das konnte sie sich gut vorstellen, wenn sie nur daran dachte, Prostituierte zu sein...nein, das war nichts für sie, nicht einmal im Ansatz. Natürlich sehnte sie sich nach Liebe, wer tat das nicht? Welcher Mensch sehnte sich denn schon nicht nach Liebe und Zuneigung? Es lag in unserem Wesen, jedem erging es so. Manche versuchten, es zu verstecken, andere lebten es offen aus. Wo sie sich selbst einordnen sollte, konnte sie allerdings nicht sagen. Sie wollte geliebt werden, konnte es jedoch im Moment nur schwerlich ertragen. Es tat weh, seine Hand auf ihrer Schulter hatte gebrannt wie heißes Wasser, dass man sich über die Hand goss. Aber gleichermaßen war es auch irgendwie...schön gewesen. Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl gehabt, dazuzugehören, was ein so absurder Gedanke war, dass sie gezuckt hatte...
Sie hatte in ihrem Leben bisher nur einen Freund gehabt, Justin. Der lebte weit weg, er war der Vater ihrer Tochter gewesen, aber sie hatte den Kontakt nach dem Unfall abgebrochen, weil sie den Schmerz nicht hatte ertragen können, den er auslöste. War es Marc auch so ergangen? Hatte Liaras Mutter in ihm Schmerz ausgelöst? So, wie Justins Worte, diese sanften, liebevollen Worte, ein Stich in ihr Herz gewesen waren? Oder war es anders für ihn? Hatte vielleicht er einen Fehler gemacht? Aber nein, er sagte, er hätte erkannt, dass sie ein schlechtes Wesen hätte...oder war er es, der ein schlechtes Wesen hatte? So wie es bei ihrem Vater gewesen war? Vielleicht...nein, nein, nein! Das durfte sie gar nicht denken! Er war ihr zur Hilfe gekommen, also konnte er nicht sein wie ihr Vater! Und er liebte Liara! Das konnte man sofort erkennen, wenn man ihn ansah! Ihr Vater hatte sie nie geliebt, also wäre es eine Frechheit, sie zu vergleichen! Oh ja, das wäre es!
Er war ihr gegenüber offen gewesen, doch er verschwieg ihr auch etwas. Sie hatte sich acht Jahre ihres Lebens schweigend verständigt, sofort erkannte sie die Körpersprache anderer. "Hat...hat sie einen Fehler gemacht?", fragte sie dann vorsichtig. Es ging sie nicht das geringste an, aber es interessierte sie dennoch brennend!
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 4:44 am

Marc
Er hatte sie aufgeheitert und sie war wirklich schön, wenn sie lachte. Doch bereits im nächsten Moment verblasste das Lächeln und er hatte das Gefühl, sie würde jeden Moment die Hände um ihren Körper schlingen. Irgendwie schien die Temperatur im Raum mit ihrer Stimmung zu sinken und fragend blickte er sie an. Woran dachte sie, dass sie sich innerhalb so kurzer Zeit verwandeln konnte?!
Und als sie ihn dann fragte, ob Liaras Mutter einen Fehler gemacht hätte, kniff er die Augen in einer misstrauischen Geste zusammen. Er redete nicht gerne über sich selbst. Hörte sich zwar die Sorgen und Probleme der anderen an, aber seine eigenen verschwieg er stets. Er wollte nicht, dass ihn jemand näher kennen lernte... Wollte nicht, dass sich jemand in seine Welt integrierte... Nicht noch einmal. Er hatte Cyra herein gelassen und damit den größten Fehler begangen, den er hätte machen können... Und im Grunde... war es wirklich Cyra gewesen, die etwas falsch gemacht hatte? Klar... das mit Liara war nicht richtig gewesen... Sie hätte die kleine niemals alleine lassen dürfen... Das sie ihn betrogen hat, war jetzt auch nicht die feine Englische Art...
Aber sie hatte stets deutlich gemacht, dass sie kein Familientyp war. Er war für sie interessant gewesen, solange keine Verpflichtungen darauf entstanden... aber dann wurde sie Schwanger und sie hatte ihm gleich gesagt, dass sie abtreiben wollte... Er war es gewesen, der sie überredet hatte. Der eine Familie hatte haben wollen. Und ihr Vater hatte sie in die Verlobung mit ihm gedrängt. Und verliebt wie er war, hatte er nicht gesehen, dass sie nicht wollte.
Marc ballte die Hände zu Fäusten und atmete tief ein und aus, bis er sich sicher war, wieder klar im Kopf zu sein. Er blickte Emilia an und es fiel ihm mehr als schwer, die Kontrolle zu behalten. „Nein... Ich habe den Fehler begangen.“, meinte er nur und wandte sich dem Fenster zu, betrachtete Emilia heimlich im Glas betrachtete. Unbewusst drückte er Liara enger an sich, sodass sie anfing zu quengeln, doch er bemerkte es nicht. Die junge Frau war Cyra so ähnlich, dass es ihm den Brustkorb abschnürte... scheiße.... er liebte Liaras Mutter noch immer. Er war so ein Idiot....
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 6:09 am

Emilia nickte stumm, wusste nicht, was sie erwidern sollte. Es schien ihm schlecht zu gehen, wenn er darüber nachdachte. "Es tut mir leid...es ging mich nichts an, ich hätte nicht fragen dürfen", sagte sie mit dem Blick zum Boden. Sie war sich unsicher, was sie nun tun sollte. Er hatte den Fehler gemacht...seine Ausstrahlung, seine Haltung...er schien sie noch zu lieben...und es tat ihr leid, dass sie gefragt hatte...
"Wenn Sie - du möchtest, helfe ich dir. Ich könnte putzen oder auf Liara aufpassen, wenn du möchtest", bot sie vorsichtig an. Sie wollte ihren Fehler wieder gut machen. Unbedingt, sie hatte ihn verletzt...
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 8:47 am

Marc
Er schüttelte leicht den Kopf und blickte Emilia dann direkt an, wandte sich vom Fenster ab. „Neugierde liegt in der Natur der Menschen... Du musst dich dafür nicht entschuldigen. Der Abschnitt mit Liaras Mutter liegt in der Vergangenheit – und dort soll er auch bleiben.“ Er meinte es ernst... denn er wusste ganz genau, dass er zu Cyra zurück gekrochen käme, würde sie auftauchen. Er war wirklich ein Idiot...
Als Emilia dann meinte, dass sie ihm helfen würde, wenn er möchte, lächelte er leicht und wollte schon ablehnen, als er es sich anders überlegte. „Ich müsste meine restlichen Sachen abholen, vielleicht würdest du mich begleiten – falls du keine Angst vor Hunden hast?“ Und damit bewies er, dass er mal wieder Sprach bevor er dachte... Jetzt machte er sie zur Komplizin seiner zweiten Straftat innerhalb weniger Wochen... Denn er würde die Hündin definitiv nicht dort angebunden lassen... Er sollte mit seiner übertriebenen Fürsorge wirklich mal proffessionelle Hilfe aufsuchen. Beinah hoffte er, Emilia würde ablehnen....
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 9:40 pm

Emilia wusste nichts von der Hoffnung, sie würde ablehnen. Um ehrlich zu sein, liebte sie Tiere. Sie waren immer da gewesen, hatten sie nie im Stich gelassen...anders als die Menschen in ihrer Vergangenheit. Sie hatten sogar einen kleinen Hund gehabt, bei ihr letzten Familie. Er hieß Romeo, weil Julia das so lustig fand, ein Golden Retriever mit Tierschutzhintergrund. Seine Vorbesitzer hatten diesen Hund einschläfern wollen, weil er ihr Kind gebissen hatte. Dass in seinem Ohr dreizehn Tackernadeln zu finden waren, hatte sie dabei herzlich wenig interessiert. Nicht alle dieser Nadel hatten entfernt werden können und so hätte der kleine immer gepiepst, wäre er durch die Kontrolle am Flughafen gelaufen...aber er hatte mit ihnen im Zug gesessen. Und Romeo gehörte nicht zu den Glücklichen, die überlebten...
Dass sie Hunde liebte, machte ihr die Entscheidung leichter. Ansonsten hätte sie sich vielleicht dagegen entschieden, aber so..."Ich liebe Hunde!", sagte sie lächelnd und zum ersten Mal ein wenig lauter. "Ich würde sehr gerne helfen und mitkommen"
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 10:11 pm

Marc
Gerne hätte er eine Grimasse gezogen, als sie tatsächlich einwilligte mit ihm zu kommen... aber seine eiserne Selbstbeherrschung verhinderte dies – zudem wollte er sie auch nicht verletzen, indem er seinen Widerwillen zeigte.
Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihm, dass es frühestens in 3 Stunden begann dunkel zu werden und erst dann würde er sich auf den Weg machen wollen. Nicht, dass noch irgendwer mit bekam, wie er am hellichten Tage durch die Stadt marschierte, über einen Zaun kletterte hinter dem ein Pitbull wartete, seine Sachen holte und nebenbei auch noch den Hund mit nahm... In Begleitung einer wunderschönen jungen Frau, die ein Baby auf dem Arm hielt... Ja... das wäre die Schlagzeile, auf die diese beschissene Stadt wartete.
„Hm... okay. Dann gehen wir los, sobald die Dämmerung beginnt. Und zieh dir war dunkles an.“ Er hatte nichts, was ihr ansatzweise passen würde... also hoffte er, sie würde ein paar Sachen besitzen, in denen sie nicht leuchten würde....
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Mi Aug 13, 2014 10:19 pm

Emilias Augen leuchteten für einen Moment wie die eines Kindes. "Ist es illegal?", fragte sie und die Spannung dessen, dass es möglich war, machte sie ganz aufgeregt. Etwas verbotenes zu tun hatte nie zu dem Teil ihres Lebens gehört, den sie in Erinnerung wahren wollte. Das einzige verbotene war das Messer im Bauch ihres Vaters gewesen...ob Marc ihr Liara je wieder anvertrauen würde, wenn er das wüsste? Wahrscheinlich nicht...
Etwas dunkles zum anziehen...wo bekam sie etwas her? Sie hatte nicht sonderlich viel Kleidung und ja, sie hatte eine dunkle Jeans, aber ein Oberteil? Sie hatte welche in rot, in blau, aber in schwarz? Oder dunkelgrau? Die waren bei ihr Mangelware! Sie wollte Farbe in ihr tristes Leben bringen, deswegen hatte sie sich etwas solches nicht angeschafft. Es war der jungen Frau verdammt unangenehm. "Hättest du...zufällig etwas dunkles zum Anziehen?", fragte sie vorsichtig
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 12:49 am

Marc
Sein Mundwinkel zuckte leicht, als sie aufgeregt fragte, ob es denn Illegal wäre. Ob er nun belustigt oder entsetzt war, konnte nicht genau gesagt werden – allerdings war es das letztere. Für ihn war es ganz einfach – Frauen sollten beschützt werden und auf gar keinen Fall in irgendeiner Form in Gefahr geraten.... Klar gab es auch Frauen bei der Armee.... aber die zählten für ihn dann schon mehr zu den Männern....
„Kommt drauf an, wie man es sieht...“, meinte er ausweichend auf ihre Frage und wechselte Liaras Positur auf seinem Arm und schien schwer damit beschäftigt seine Tochter zu betrachten, obwohl er sich eigentlich nur Gedanken darüber machte, wie er es anstellen konnte, dass Emilia außerhalb der Gefahrenzone blieb. Als sie dann fragte, ob er denn etwas Dunkles zum Anziehen hätte, zog er eine Augenbraue hoch. „Nur, falls du es als Kleid anziehen willst.“, meinte er und leichte Ironie mischte sich in seine Stimme, bevor er sich mit Liara auf dem Arm zu seinem Rucksack bewegte und mit einer Hand die Schnallen öffnete. Dunkle T-Shirt und Pullis hatte er genug.... In letzterem würde sie wahrscheinlich wie in einem Zirkuszelt wirken....
Er zog ein schwarzen Shirt heraus, warf einen Blick auf die Größe und stopfte es zurück. Irgendwo hatte er auch eines in einer Nummer kleiner – war sozusagen seine Erinnerung an die Zeit, als er noch nicht bei der Armee war. Das könnte ihr wenigstens Ansatzweise passen, ohne das sie darin ertrank.... Als er es dann endlich fand, warf er es ihr zu. „Fang auf.“, sagte er noch.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 1:00 am

Emilia lächelte. "Ich hab noch nie etwas verbotenes gemacht...ist das schwer?", sagte sie aufgeregt. Was das anging war sie wie ein kleines Kind. Wenn man keine Kindheit hatte, entdeckt man sie später...zumindest ging das manchen so. Und Emilia gehörte dazu. Als etwas verbotenes bezeichnete sie das Messer nicht, es war Notwehr gewesen, das wusste sie inzwischen, hatte sie in den letzten Jahren recherchiert.
Als er ihr plötzlich ein Shirt zuwarf, fing sie es ein wenig hektisch auf. "Danke", sagte sie leicht verlegen. Langsam kam sie wieder ein wenig runter, die Aufregung ließ erst einmal nach...es war faszinierend, sie würde etwas verbotenes tun, etwas riskantes...das hatte sie noch nie getan...und es ängstigte sie auch ein wenig, aber die Aufregung war größer
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 2:01 am

Marc
Sie war irgendwie.... seltsam. Er konnte sie nicht einordnen und das irritierte ihn. Normalerweise fiel es ihm recht leicht, die Leute zu durchschauen... Aber bei ihr war es so, als wäre eine Eisenmauer vorhanden, die den Menschen dahinter gut verbarg und es keinem Außenstehenden erlaubte, den Ort zu durchqueren, der sie versteckt hielt. Gott.... wie poetisch das klang... Nicht, dass er noch zum Philosoph mutierte....
„Nein... es ist nicht sonderlich schwer... Denn du wirst außerhalb der Gefahrenzone warten und Wache schieben. Einmal Pfeifen für Gefahr, zweimal, falls es wieder sicher ist.“ So... wäre das auch schon mal geklärt! Er betrachte sie weiterhin nachdenklich, als sie sich bedankte. Warum sie nun verlegen war wusste er auch nicht... „Alles klar?“, fragte er deshalb kritisch. War ja nur ein Shirt und nicht seine Unterhose.... Apropo... er müsste sich vorher auch noch umziehen... Ob Emilie wohl vorher noch mal gehen würde? Wäre besser... so würde er sich heimlich davon schleichen und sie hier lassen, wo sie in Sicherheit wäre.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 3:29 am

Emily wusste nicht, was er dachte, wusste nicht, dass er eigentlich hoffte, dass sie ging. Sie zog sich das Shirt über und betrachtete sich kurz, ehe sie ihn ansah. "Ist okay", sagte sie auf seine Erklärung, was sie tun würde. Sie freute sich schon sehr darauf, ihre Vorfreude war riesig.
"Soll ich dir in der Zeit bis dahin helfen?", fragte sie und lächelte. Sie wollte ihm wirklich gerne helfen...einfach, um in Liaras Nähe zu sein. Das kleine Mädchen hatte sie fest in seinem Bann, hatte sie um den kleinen Finger gewickelt ohne sie richtig anzusehen.
Die junge Frau kam nicht auf den Gedanken, dass etwas sein könnte, deswegen war sie auch ziemlich überrascht, als er sie fragte, ob alles klar sei. Warum denn nicht? Hatte sie etwas getan, was man nicht machte? Oder etwas dergleichen?
"Warum sollte etwas nicht klar sein?", fragte sie vorsichtig
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 4:53 am

Marc
Nun musste er doch lachen, als sie sich das Shirt über den Kopf zog und sich betrachtete, bevor sie ihn ansah und meinte, dass es okay wäre. „Es geht? Es könnte auch als Nachthemd durchgehen.“, meinte er und hatte den Drang, ihr das Teil in die Hose zu stopfen, bevor er an nackte Beine denken konnte... Denn seine Stimmung kippte schlagartig. Cyra hatte immer in seinen T-Shirts geschlafen und gemeint, das täte sie auch, wenn er nicht bei ihr war... damit sie ihn nicht so sehr vermisste... Ob es die Wahrheit gewesen war? Oder hatte sie es nur gesagt, um ihn zu beruhigen?
Mit einem leisen Fluch riss er sich von der Vergangenheit los und nickte nur auf ihre Frage – die er überhaupt nicht verstanden hatte... Er zog seine Jacke aus und benutzte sie als Unterlage für Liara, bevor er die kleine auf dem Bett ablegte. Es musste dringend die Sachen holen... Nicht, dass die Kleine noch aus dem Bett kugelte...
Als Emilia dann plötzlich fragte, warum etwas nicht okay kein sollte, sah er sei an. „Du hast nur ein wenig... Abwesend gewirkt.“ Um nicht Verlegen zu sagen...
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 5:25 am

Emilia lächelte leicht und trat ein. Sie freute sich, ihm helfen zu können. Er sah sie so komisch an...aber er hatte ihre Hilfe angenommen. Also...war es ja okay, dass sie hier war. "Das tue ich oft...", sagte sie leise, fast wehmütig. Sie träumte ihr ganzes Leben lang, sogar wenn sie wach war, träumte sie...
Die junge Frau begann, zu putzen. Sie war ganz gut darin, aber sie machte es recht selten. Doch sie begann, den Staub abzuwischen, überall, wo sie rankam. Anschließend widmete sie sich den Fenstern. Liara sollte es schön haben

//sry, der ist fürn Eimer
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 5:46 am

Marc
Verwirrt sah er sie an, als sie an ihm vorbei ins Zimmer ging und damit begann, den Raum zu säubern... Scheiße... jetzt erkannte er die nicht verstandenen Worte von vorhin. Sie hatte ihm ihre Hilfe angeboten! Mist... nicht das sie dachte, er bräuchte nur ne Putzfrau oder so...
Allerdings ging es ihm bei ihrem Anblick besser... denn Liaras Mutter hätte niemals freiwillig einen Handschlag gemacht. Er seufzte leise, bevor er sich in Bewegung setzte um ihr zu helfen. Er nahm die schweren, dunklen Vorhänge von den Fenstern und warf sie fürs erste auf den staubigen Boden, sodass der Staub in alle Richtungen davon flitzte... Er war aber auch ein Genie... Feldzüge planen war anscheinend einfacher als Hausarbeit...
„Du solltest versuchen, deine Träume in die Tat umzusetzen, als in ihnen zu leben.“, meinte er auf ihre leise Antwort, dass sie häufig nachdenklich wirkte.
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 6:24 am

Emilia sah ihn an. "Ich will meine Träume nicht leben...", sagte sie leise und wischte umso eifriger. Sie wollte unbedingt vergessen, wollte einfach nicht mehr daran denken. Sie versuchte, es wegzuputzen wie den Staub. Sie warf einen Seitenblick auf Marc und hustete, als er die schweren Vorhänge auf den Boden fallen ließ und der Staub aufwirbelte. Doch sie musste danach lachen, es war nicht schlimm, hatte nur kurz im Hals gekratzt.
Sie wollte mehr über ihn und Liara wissen, aber sie wusst enicht, wie sie fragen sollte...wie sie ihn darum bitten sollte...sie selbst hätte nicht gefragt werden wollen...aber seine Vergangenheit war für sie interessant...es war so schwierig für sie, menschliche Interaktionen lagen ihr nicht sonderlich gut
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Do Aug 14, 2014 7:05 am

Marc
Er hörte ihre Worte und meinte: „Du wirst ihnen nicht entkommen, wenn du sie nicht annimmst. Aber es ist deine Entscheidung.“ Er würde ihr nicht sagen, was sie zu tun oder zu lassen hatte. Er selbst war ja auch nicht grade ein Musterbeispiel darin, zu tun was richtig war... Und sagen ließ er sich schon mal gar nichts.
Als sie Husten musste zog er eine Grimasse und meinte: „Tut mir leid, ich habe nicht nachgedacht, bevor ich die Vorhänge runter geschmissen habe.“ Er fuhr sich kurz durch die Haare und machte dann weiter, während er sich von ihr beobachtet fühlte. Doch er fragte nicht, was los ist, hatte das Gefühl, sie würde irgendwas fragen wollen, was ihm nicht gefiel...

//wat ein Scheiß Post...\\
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BeitragThema: Re: Marcs Zimmer   Fr Aug 15, 2014 8:04 am

Emilia seufzte. "Ich weiß...", sagte sie ganz leise und seufzte ein Mal, ehe sie sich wieder dem Putzen widmete. Sie konnte es, es lenkte sie ab von ihren Gedanken...jenen Gedanken, die sie nicht wollte, die sie verdrängte, die sie nicht haben wollte...
Als es langsam dunkel wurde, sah sie zu Marc. "Es wird dunkel..." Eine Feststellung, die unnötiger nicht sein könnte...es war schrecklich...wieso hatte sie das gesagt? Worte waren nur Schall und Rauch, sie verblassten so schnell...deswegen hatte sie jahrelang darauf verzichtet, fast ihr halbes Leben lang...darum, und weil sie zu gelähmt war von dem Schock, ihre beste Freundin so zu sehen...zu sehen, wie sie starb...wie jemand ihr ein Messer in den Körper rammte und sie aufschlitzte...so hatte sie ihre beste Freundin verloren, die einzige, die sie jemals gehabt hatte...Julia war nett gewesen, aber es war nicht das gleiche wie mit Amy...Amy war ihr Leben gewesen...das kleine Mädchen mit den Sommersprossen...den dunklen Haaren...das Bild verblasste langsam, aber vergessen würde sie sie nie...niemals würde sie ihre Freundin vergessen
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