Haus der Schatten

In das Haus der Schatten kommen Jugendliche die Probleme zu Hause haben, die von ihren Eltern geschlagen werden oder sonst welche Probleme haben.
 
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 Revans Zimmer

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Catarina

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 12, 2014 9:45 am

Catarina war einfach nur sprachlos. Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte...noch nie hatte jemand etwas dergleichen für sie getan...aber irgendwie ängstigte sie es auch...es schien so...die ganze Sache schien mit einem Mal fest...als würde es nie zerbrechen...natürlich wäre das wunderbar und nichts anderes wünschte sie sich, aber es hier auf seinem Arm zu sehen...
Vorsichtig streckte sie die Hand danach aus, hielt jedoch kurz vor seiner Haut inne. Diese war doch dort verletzt, ein Tattoo strapazierte die Haut, es war wie eine Wunde...also würde es wohl wehtun, wenn sie ihn dort berührte...und das wollte sie auf keinen Fall. "Tat das nicht weh?", fragte sie leise. Sie wusste wirklich nicht, was sie sagen sollte. Und was sie fühlte, wusste sie auch nicht...ja, sie liebte ihn! Verdammt das tat sie! Aber das...wie könnte sie ihm jemals etwas dieser gleichen entgegenbringen? Sie wollte sich nicht tätowieren lassen...aber er hatte es und...wie sollte sie ihm denn jemals ein so großes Geschenk machen...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 12, 2014 8:50 pm

Revan
Anscheinend war sie darüber nicht so glücklich, wie er es sich erhofft hatte... Eher schien es, als würde sie jeden Moment anfangen zu heulen. „Scheiße Ri... ich hatte eigentlich gedacht, du würdest dich freuen..“ Seine Laune kletterte die Leiter hinunter und war nahe dran, die Kellertür zu öffnen. Als sie dann die Hand ausstreckte um das Tattoo zu berühren und im letzten Moment zurück zuckte, seufzte er. Auf ihre Frage, ob es nicht weh getan hätte, sah er sie spöttisch an. „Jetzt mal im Ernst Ri... Du hast mir ne Wunde zusammen genäht, ich habe mir dreimal die Nase gebrochen und von den anderen Brüchen will ich gar nicht reden... Ich lasse mich mindestens zweimal in der Woche auf eine Schlägerei ein... Glaubst du wirklich, mir würde es weh tun, wenn mir jemand mit ner Nadel unter die Haut geht?“
Revan erhob sich und setzte sich neben Ri aufs Bett, legte einen Arm um ihre Schulter und zog sie an sich. „Was ist los? Was hast du?“, fragte er sie.
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 12, 2014 9:11 pm

Catarina war zu perplex, um sofort zu reagieren. Es war...verdammt, es war eine Liebeserklärung, aber eine für immer! Klar wollte sie das, sie wünschte sich nichts sehnlicher...aber es gab so viele Mädchen und Frauen, die hübscher waren, die ihm eher gerecht werden konnten. Und sie...wer hatte ihr erlaubt, in sein Leben zu treten? Sie, das Mädchen aus dem Keller, dass die Welt nicht kannte und so tat, als könne es alles allein? Und als er fragte - wie er fragte - wusste sie einfach nicht, was sie sagen sollte...immerhin kam es nicht jeden Tag vor, dass jemand etwas dieser gleichen für einen tat...um ehrlich zu sein hatte sie nie von jemandem gehört, der das getan hatte...
Dann saß er neben ihr, seine spöttischen Worte trafen sie kaum, erreichten kaum ihren Geist, der noch immer völlig von dem Tattoo in Beschlag genommen wurde...er hatte es tatsächlich getan...
Erst als er sie fragte, was war, sah sie auf und blickte ihm in die Augen. "Ich...ich weiß nicht...ich...hab keine Ahnung, was ich sagen soll...ich mein...du hast dir ein Tattoo stechen lassen...das ist...keine Ahnung, das ist irgendwie so für immer...nicht, dass ich das nicht wollte, auf gar keinen Fall, aber ich...ich kann dir sowas nicht schenken...ich..." Ri war völlig perplex und wusste nicht, wie sie sich artikulieren sollte. Es war fremd, dieses Gefühl, sprachlos zu sein. Das war sie nie gewesen, erst hier, durch Revan, im Keller hatte sie immer einen spitzen Kommentar auf den Lippen gehabt, hatte stets eine Antwort gewusst...und nun...war sie frei, war bei Revan, dem Mann, den sie liebte, und bekam keinen vernünftigen Satz heraus...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 12, 2014 9:37 pm

Revan
Hätte er gewusst, was sie in diesem Moment über sich selbst dachte, hätte er ihr gehörig die Meinung gesagt... Aber er wusste es ja nicht und so sah er nur die Gefühle, die in Sekundenschnelle über ihr Gesicht huschten. Erkennen konnte er sie allerdings nicht. Es war ja schon ein Wunder, dass er überhaupt erkannte, dass etwas nicht stimmte....
Als sie den Kopf hoch und ihm in die Augen blickte, anfing zu stottern und anscheinend nicht wusste, was sie sagen sollte. Seine Mundwinkel zuckten leicht, als er Begriff, was sie ihm sagen wollte. „Klar ist das für immer... ich werde dich ja auch nicht mehr gehen lassen. Und ich erwarte von dir ja gar nicht, dass du dir ebenfalls etwas stechen lassen wirst. Obwohl mein Name auf deiner Stirn schon sehr nett wäre.“ - Damit jeder gleich wusste, dass sie ihm gehörte - „Zudem ist es Schwachsinn, dass du dies nicht erwidern kannst. Also mach dir keinen Kopf darüber.“ Er drehte sich zur ihr und drückte sie mit sanfter Gewalt aufs Bett, war im nächsten Moment über ihr und küsste sie. Seine Hand wanderte nach unten und er schob ihr das Top hoch, strich über ihren Bauch und meinte: „Außerdem kannst du dem sehr wohl entgegen treten...  Und zwar mit wesentlich mehr als nur einem Tattoo...“
Ob sie begriff, was er damit meinte, wusste er nicht... Aber er meinte nicht den Sex damit....
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 12, 2014 9:56 pm

Catarina hörte ihm zu, hörte seine Worte, doch es dauerte, bis sie in ihrem Kopf angelangten. Sie lachte erleichtert auf, als er sagte, dass es für immer sei und dass er nicht erwarte, dass sie sich auch etwas stechen lassen. Das mit seinem Namen auf der Stirn fasste sie als Scherz auf, wusste nicht, dass ihm die Bedeutung dahinter so wichtig war. Dass es ihm wichtig war, dass jeder wusste, dass sie ihm gehörte...
'Also mach dir keinen Kopf darüber' hörte sich einfacher an, als es war. Denn verdammt, sie machte sich einen Kopf darüber! Sie fand es zwar unglaublich süß, dass er es zu beschwichtigen versuchte, aber es war...sie fühlte sich ihm gegenüber schuldig, als hätte sie etwas verbrochen...als hätte sie ihm etwas genommen und ihn nicht dafür bezahlt...Wieso konnte das Leben nicht einfacher sein? Wieso musste es immer solche Momente geben, in denen man sich schuldig fühlte, auch wenn man nun eigentlich wirklich nicht das geringste verbrochen hatte?
Dann war er über ihr, sie spürte seine Hand unter ihrem Top, wie sie sanft über ihren Bauch strich. Die Worte, die er sagte, lösten bei ihr Gänsehaut aus. Hatte er das gesagt? Und sein Blick dabei...meinte er...nein, er konnte unmöglich ein Kind meinen...oder doch? Nein, zwar war das momentan ein Thema bei ihnen, aber sie war ja nicht schwanger...also konnte er ja kein Kind meinen...oder meinte er später? Dass sie das später tun würde? Oder meinte er etwas ganz anderes? Vielleicht meinte er auch einfach nur Sex...ja, das klang gut, das war eine Möglichkeit, die ihr gefiel...das war einfach, das konnte sie ihm geben, hier und jetzt...zumindest wenn es das war, was er wollte...verdammt! Wieso konnte das Leben nicht einfach mal einfach sein? War denn das so schwer?
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Mi Aug 13, 2014 12:45 am

Revan
Er liebte ihr Lachen... jedes mal, wenn es ertönte, hatte er das Bedürfnis sie auf ein Podest zu stellen und anzubeten. Es brachte ihn dazu, dass er noch viel mehr für sie machen wollte. Ihr jeden Traum erfüllen, denn sie hatte. Vielleicht mit Ausnahme einer Heirat... da brauchte es schon mehr, damit er über diesen Schatten sprang. Er hatte eine extreme Abneigung dagegen, war in keinster Weise religiös und empfand so was wie die Ehe als unnötig. Einen Heiratsantrag brauchte Ri definitiv nicht zu erwarten und irgendwie hatte er die Befürchtung, dass sie darüber noch diskutieren würden... Aber vielleicht irrte er sich da auch.
Trotzdem hatte er das Gefühl, dass er sie in keinster Weise beruhigt hatte, trotz ihrem Lachen. Mit einem Seufzen ließ er sich neben sie fallen, als er die Unsicherheit auf ihrem Gesicht bemerkte. Er war der Meinung, dass es durch die Nähe auftrat – und nicht deshalb, weil sie nicht genau wusste, was er mit seinen Worten gemeint hatte. Er drehte sich auf die Seite und stützte seinen Kopf mit der Hand ab, während er sie betrachtete. Mit der anderen strich er ihr über die Wange und meinte: „Es ist okay Ri, wirklich. Wir müssen nicht, wenn du nicht willst.“ Revan gab ihr einen Kuss auf den Mundwinkel und setzte sich dann auf, fuhr sich mit der Hand über den Kopf.
„So... und jetzt her mit der Tüte. Brauchst gar nicht denken, dass ich es vergessen werde, nur weil du mich so anguckst.“ Er zog eine Augenbraue hoch und hielt ihr die Hand hin. Er wollte jetzt, dass sie endlich diesen beschissenen Test machen würde!
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Mi Aug 13, 2014 12:55 am

Catarina hätte nicht abgelehnt, nein, sie hätte sich gefreut, doch er wirkte, als hätte er sich die Finger an ihr verbrannt. Wieso wollte er auf einmal nicht mehr? Hatte sie etwas falsch gemacht? Was war los? Ihr war gar nicht klar, dass sie auf ihn gewirkt haben könnte wie jemand, der sich damit unsicher war. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie ihn liebte, sie war sich ebenso sicher, dass sie ohne zu zögern erneut mit ihm schlafen würde...aber sie wagte nicht, das auszusprechen, es klang so falsch in ihren Ohren, hörte sich seltsam an, total verdreht...
"Revan...", sagte sie leise. Er verstand das falsch...wieso musste er ausnahmsweise mal merken, wenn sie etwas beschäftigte? Wenn sie zu viel nachdachte? Sonst fiel es ihm so selten auf...warum jetzt? Warum in diesem beschissenen Moment?! Ihr war klar, dass es sie so sehr störte wegen der Sache, die er jetzt sagte.
"Wenn es dich glücklich macht, mach ich den Scheiß eben. Aber ich kann dir gleich sagen, was dabei rauskommt" Ihr Blick war leicht genervt, sie war sich sicher, dass sie nicht schwanger war. Hundertprozentig sicher
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Mi Aug 13, 2014 4:27 am

Revan
Auch wenn ihr Blick genervt war und sie meinte, dass sie den Scheiß halt machen würde, stieg seine Laune erneut und er zog sie in einer Stürmischen Umarmung an sich und küsste sie. „Danke, Ri.“, sagte er und drückte seine Lippen erneut auf ihre, bevor er aufstand und ihr die Hand hin hielt, um ihr aufzuhelfen.
Jetzt würde es endlich nicht mehr lange dauern, bis er Gewissheit hatte. Und er hoffte so sehr, dass der Test positiv ausfallen würde. Obwohl er sich im ersten Moment nichts schlimmeres hätte vorstellen können, als Vater zu werden, hatte sich seine Meinung mit der Zeit geändert. Inzwischen konnte er sich nicht vorstellen, was ihm besseres passieren könnte.
Am Anfang war es nur, weil Ri ihn dann nicht so schnell verlassen könnte... jetzt aber war es, weil er dann das hatte, was er schon immer hatte haben wollen... Eine Familie. Selbst die Verantwortung erschreckte ihn nicht mehr und er hatte sich schon Pläne gemacht, wie er legal an Geld kommen könnte. Vielleicht würde er an der Abendschule seinen Abschluss nachholen. Bessere Berufschancen und so.
Aufgeregt wartete er, dass Ri sich endlich bewegen würde.
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Mi Aug 13, 2014 9:53 pm

Catarina ergriff sanft lächelnd seine Hand und stand auf, nahm den Test und sah ihn an. "Ich bin dann mal kurz weg", sagte sie lächelnd und verschwand im Badezimmer. Sie brauchte nicht lang, aber es erschien ihr wie eine Ewigkeit. Noch nie hatte sie das Gefühl, langsamer auf dem Klo zu sein, als in diesem Moment. Als sie endlich darauf gepinkelt hatte, musste sie warten. Ja, sie hätte zu Revan zurückgehen können, sofort, dann hätten sie gemeinsam warten können, aber...es erschien ihr ein seltsam intimer Moment. Immerhin entschied er über ihr ganzes weiteres Leben...
Sie wartete voller Unbehagen bis sich die eine Seite endlich verfärbte. Sie war sich sicher gewesen, dass sie nicht schwanger war, und wie sich herausstellte, hatte sie damit recht gehabt. Sie hatte gerne recht, naja, wem ging das schon anders, auch wenn sie fast ein wenig enttäuscht war...aber sie hatte so die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt ein Kind zu bekommen, dass besser aufwachsen könnte als es das hier jemals gekonnt hätte.
Sie nahm den Test, verließ das Bad und ging auf Revan zu. "Ich hab es ja gesagt", sagte sie und hielt ihm den Test entgegen. "Ich bin nicht schwanger"
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Do Aug 14, 2014 12:39 am

Revan
Als sie ihn anlächelte, seine Hand ergriff und dann in Richtung Bad verschwand, wollte er ihr folgen. Aber als sie dann meinte, dass sie kurz weg wäre, blieb er wo er war – und kam sich verdammt ausgeschlossen vor. Warum zum Teufel, hatte er nicht mitkommen können?!
Unruhig begann er im Zimmer auf und ab zu laufen... hatte das Gefühl, sein Leben wäre von dem Ausgang abhängig. Um etwas anderes zu tun, als nur einen Kreis in den Boden zu ziehen, griff er nach seinem T-Shirt und zog es sich wieder an.
Doch dies war schnell geschehen und er wartete weiter. Eine schiere Unendlichkeit später kam Ri aus dem Band und irgendwie schien sie seltsam Triumphierend. Sein Magen sackte abwärts, noch bevor sie einen Satz sagen konnte und als sie ihm den Test entgegenhielt und meinte, dass sie es ja gesagt hätte und nicht schwanger wäre, nahm er ihr den Schwangerschaftstest an und sah ihn eine Zeitlang schweigend an, als könnte er ihn dazu bringen, dass Ergebnis zu ändern, wenn er ihn nur lange genug anstarrte.
Aber nichts... Es änderte sich nichts... rein gar nichts. Immer noch hob er nicht den Blick und als der Test begann zu verschwimmen, fragte er sich im ersten Moment, was jetzt los war. Doch dann Begriff er. Er war verdammt nah dran einfach zu heulen. „Und du hast nichts falsch gemacht?“, fragte er Tonlos, bevor er in einem Anflug von Wut den Test gegen die Wand warf. „Scheiße!“, brüllte er. Lieber wütend werden als heulen... Seine Hände ballten sich zu Fäusten und er betrachtete den Boden zu seinen Füßen. Wäre ja auch zu schön gewesen....
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Do Aug 14, 2014 12:48 am

Catarina sah ihn überrascht an. Hatte er...hatte er es gewollt? Hatte er wirklich ein Kind gewollt? Jetzt? Hier? Hatte es hier großziehen wollen?
Als er wütend wurde, nahm sie ihn in den Arm. "Ich dachte, es würde dich freuen...", sagte sie leise und strich mit ihren Fingern sanft über seinen Rücken. "Ich bin noch nicht so weit, Revan. Ein Kind würde mich überfordern...und das wir jetzt keines bekommen, heißt nicht, dass wir das später nicht tun können. Wenn ich bereit bin...", flüsterte sie leise. Es tat ihr mit einem Mal leid, dass sie nicht schwanger war. Sie wusste zwar, dass sie selbst noch nicht soweit war...immerhin war sie sechzehn! Natürlich, der Keller hatte sie ernster gemacht als andere Mädchen in ihrem Alter, aber sie war noch immer ein Kind! Nicht fähig, bereits ein eigenes großzuziehen...zumindest war sie der Meinung, damit völlig überfordert zu sein...
"Ich verspreche dir, dass wir es irgendwann versuchen...ich will ein Kind mit dir, Revan, aber noch nicht jetzt..."
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Do Aug 14, 2014 1:45 am

Revan
Als Ri sich ihm näherte und ihn umarmte, verspannte er sich und presste die Zähne aufeinander.
Und als sie dann meinte, dass sie dachte, er würde sich freuen, dass der Test negativ ausgefallen ist und sie noch nicht bereit für ein Kind war, riss er sich von ihr los. Könnte sein, dass er sie dabei mit der Faust traf, aber er war sich nicht sicher.
„Ich scheiß auf Versprechungen. Davon habe ich schon zu viele gehört, die nicht gehalten wurden! Du bist immer für alles nicht bereit. Weißt du, wie mich das ankotzt? Ich warte seit zwei beschissenen Monaten darauf, dass irgendein Zeichen von dir kommt, dass wir miteinander schlafen können. Und es kommt absolut nichts. Verdammte Scheiße, ich hole mir jedes mal einen runter, wenn ich unter der Dusche stehe, weil ich nicht will, dass du mit bekommst, wie scharf ich auf dich bin. Jedes mal, wenn ich in irgendeiner Form versuche weiter zu gehen, zuckst du zusammen oder wirst ganz steif. Und jetzt diese Scheiße mit dem Kind. Sag doch einfach, wenn du keins von mir willst. Damit könnte ich nämlich verdammt noch mal besser umgehen! Ich verschwinde.“
Und damit riss er die Tür auf, sagte „Bis später“ und ließ die Tür hinter sich zuknallen. Er gab ihr gar nicht erst die Chance, etwas zu sagen... Sicher war sicher. Sonst würde er nachher wirklich noch anfangen zu heulen...
---> Aufenthaltsraum ^^
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Do Aug 14, 2014 2:14 am

Catarina stolperte zurück. Er hatte sie getroffen, mit der Faust, aber das war es nicht, was sie wirklich traf...er ging...er ließ sie hier mit diesen Worten zurück...
Sie ließ sich aufs Bett fallen, alles war im Eimer...nur wegen diesem bescheuerten Test! Sie senkte das Gesicht in die Hände und schluchzte leise...wieso hatte sie die ganze Sache nur kaputt gemacht? Aber es war doch nicht ihre schuld! Er hätte doch auch mal etwas sagen können! Oder einfach etwas machen können! Sie hatte das Gefühl gehabt, er wollte gar nicht...und sie wäre sich so blöd vorgekommen, zu fragen...dass sie es nicht gemacht hatte...und jetzt...jetzt wollte er sie wahrscheinlich nie wieder sehen, weil sie alles falsch gemacht hatte...
Ja verdammt, sie war noch ein Kind! Sie konnte das noch nicht! Dazu war sie nicht bereit! Sie hatte vor ein paar Monaten ihre Freiheit zurückgewonnen...sie konnte ohne Revan kaum für sich sorgen, wie sollte sie da mit einem Kind fertig werden? Außer ihm hatte sie doch niemanden mehr...wo sollte sie denn jetzt hin? Was sollte sie bloß machen?
Wütend strich sie sich die Tränen von den Wangen und stand auf. Er wollte sie nicht mehr...dann würde sie gehen...
gt: Pavillion
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 3:49 am

Revan
cf Lobby
Er riss die Tür zu dem gemeinsamen Zimmer auf und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Er hatte es eilig... verdammt eilig. Denn irgendwie hatte er die Befürchtung, dass sie irgendwer stören könnte... oder das Ri sich plötzlich doch nicht mehr sicher war. Er machte sich nicht die Mühe das Licht an zu machen.... Hätte ihn nur unnötig aufgehalten.
Revan legte seine Freundin auf dem Bett ab und kniete sich über sie, packte sein Shirt am Saum und zog es sich über den Kopf. Bevor er Ri stürmisch küsste und mit der Hand unter ihr Shirt zu ihren festen Brüsten glitt. Der Bh störte, aber den könnte sie auch später ausziehen... Er wollte sie jetzt nicht los lassen... Seine Zunge glitt zwischen ihre geöffneten Lippen und er forderte die ihre zum Duell. Seine Erregung drückte sich schmerzhaft an den Stoffs einer Hose und seine Hand zuckte bereits zum Knopf, als er es sich anders überlegte und sich neben Ri aufs Bett fallen ließ.
Sein Brust hob und senkte sich hektisch und er schloss die Augen, schluckte einmal. Er wollte, dass Ri das Tempo bestimmte. Wollte, dass sie ihn berührte. So wie sie es unten in der Lobby getan hatte. So verdammt unschuldig.
Würde er das Kommando übernehmen... wären sie in spätestens 5 Minuten fertig mit der ganzen Sache... und er war sich verdammt sicher, dass es vorbei,bevor Ri etwas spürte..... Dauerte bei Frauen ja bekanntlich immer länger, bis sie zum Höhepunkt kamen... Und wenn Ri sich schon so weit traute, mit ihm zu schlafen... wollte er wenigstens, dass sie auch ihre Freunde an der Sache hatte! Da er keine Ahnung hatte, was Frauen gefiel und was er genau tun musste, war es ihm doch lieber, sie würde das Tempo bestimmen... „Mach mit mir, was du willst, Ri.“, flüsterte er und zog sie an sich, küsste ihren Hals. Es war ein Angebot, was er nicht leichtfertig machte...

//Out: macht nix =) Meine sind auch nicht so prickeln\\
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 5:07 am

Catarina
cf: Lobby
Es war seltsam, die Treppe nicht selbst hinaufzusteigen, aber sie spürte, wie sehr er es wollte, wie sehr er sie wollte...und das war unbeschreiblich. Sie fühlte den Schlag seines Herzens, hörte seinen Atem und merkte, wie sich ihre Atmung der seinen anpasste...
Dann waren sie da, er öffnete die Tür und trug sie über die Schwelle. Es kam ihr weit bedeutender vor als es anderen vermutlich vorgekommen wäre. Für eine andere wäre es nur etwas beiläufiges gewesen, aber Ri sah das anders, ganz anders. Es war eine unglaubliche Bindung, die sie dadurch spürte, natürlich keine, die man so sah wie einen Ring an der Hand, aber sie fühlte sich ihm verbundener denn je...
Er schloss die Tür und trug sie im Halbdunkel durch das Zimmer zum Bett, legte sie dort ab und sie fühlte sich wie eine Prinzessin. Unwillkürlich musste sie an all die Geschichten denken, die sie sich ausgemalt hatte, damals im Keller ihres Großvaters, und sie musste lächeln. Es war das erste Mal, dass sie wirklich mit einem Lächeln an diese zeit zurück dachte. Die Jahre lagen hinter ihr, vor etwa drei Monaten war sie aus dem Koma erwacht und ja, die Wunde war noch da, aber sie hatte sich inzwischen geschlossen. Und scheinbar hatte sich mit der Wunde auch etwas anderes geschlossen...es war wie eine Tür, die verhinderte, dass die Vergangenheit in ihr Bewusstsein driftete...die sie hinter sich verbarg und fernhielt...
Fast augenblicklich war Revan über ihr, der Mond schien durch das Fenster hinein und beleuchtete sein Gesicht von der Seite. Wie schön er war...
Ri spürte seine Lust, sein Verlangen, die Begierde in ihr wuchs...und dann legte er sich neben sie. Jetzt war sie verwirrt...hatte er nicht eben noch mit ihr schlafen wollen? Und jetzt lag er neben ihr? Doch dann sah er sie an und sagte, sie könne mit ihm machen, was sie wollte...das überforderte sie. Das war zu viel Freiheit...zu viel Entscheidungsgewalt...und sie hatte so gar keine Ahnung davon, wie das alles funktionierte und so...augenblicklich färbten sich ihre Wangen rot. "Aber ich...hab doch keine Ahnung...", sagte sie unsicher und schluckte. Aber sie wollte auch nicht, dass er jetzt glaubte, sie wolle ihn nicht...zaghaft berührte sie seine Brust, strich mit ihren Fingern unsicher herrab zu seiner Hose...sie wusste einfach nicht, wie...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 7:32 am

Revan
Er spürte ihre Unsicherheit bei seinen Worten und es gab ihm einen Kick.... schon erbärmlich, wenn er es so betrachtete... Aber es gab ihm das Gefühl, dass sie ihn brauchte. Und diese Tatsache war für sein Ego verdammt wichtig.
Als sie dann leise meinte, dass sie doch keine Ahnung habe was sie machen sollte, grinste er in sich hinein und drehte sich zu ihr, nahm ihr Gesicht zwischen die Hände und küsste sie, presste seinen Körper an sie. Die zögerliche Erkundung ihrer Hand sandte Schauer über seinen Körper. Er wollte, dass sie ihn berührte... überall. Wollte ihre Hände auf jeder Stelle seines Körpers. Wollte, dass sie seine Tattoos nach fuhr, wie damals, als sie die Bedeutung noch nicht kannte.
„Du könntest aus dem Bett steigen, dein Nachtlicht einstecken... und dich ausziehen.“, meinte er, bevor er ihren Hals küsste. Wenn sie wüsste, was er für Gedanken hatte, würde sie sich wahrscheinlich hüten, sich zu entkleiden.... Aber erfahren würde sie davon sicherlich nicht... Jedenfalls nicht in nächster Zeit. Vielleicht nie...
Was er jetzt wollte war Ri... nackt und am besten auf ihm... wollte, dass sie das Tempo bestimmen konnte, während er tief in ihr war und beobachten konnte, wie ihre Körper miteinander verschmolzen waren. Wie Ris feste Brüste sich im Takt ihrer Bewegungen hoben und senkten... und er wollte verdammt noch einmal, dass sie ihm die Jeans öffnete. Gerne hätte er gewusst wie es war, wenn sie ihn in den Mund nahm... Aber er wusste, dass diese Chance verdammt gering war. Als sie sich näher kamen hatte sie ihm deutlich gemacht, dass sie dies niemals tun würde – und er verstand warum. Akzeptierte es. Allerdings... wie sah es aus, wenn er bei ihr? Ob sie es zulassen würde? Ehrlich gesagt, würde er es seltsam finden, wenn sie sich anfangs nicht verdammt schämen und versuchen würde ihn abzuweisen... aber probieren konnte er es ja....
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 7:58 am

Catarina war froh, als er sich zu ihr drehte und sie küsste. Sie wollte lieber machen, was er sagte...da konnte sie sich sicher sein, dass es das war, was er wollte... Sie spürte ihn an sich und als er dann vorschlug, sie sollte das Nachtlicht einstecken und sich entkleiden, musste sie leicht lächeln. Sie war sich ziemlich sicher, dass ihm das Nachtlicht herzlich egal war, dass er das für sie sagte...und genau das gab den Auslöser dafür, dass sie es ließ. Sie löste sich ein wenig von ihm, stieg aus dem Bett, aber sie ging nicht, um den Stecker einzustecken. Sie war verdammt unsicher, aber dennoch öffnete sie ihre Hose und ließ sie herunter. Dann zog sie sich das Top über den Kopf und hielt einen Moment inne. Sie trug nur noch ihre Unterwäsche und für einen Moment schämte sie sich für ihren Körper, was ganz normal war für eine junge Frau. Aber es war ihr bisher nie wirklich untergekommen. Doch dann öffnete sie ihren Bh und entkleidete sich endgültig. Unsicher legte sie sich zu ihm und lächelte ihn dann an. "War dass gut so?", fragte sie leise und presste ihren Körper an ihn, berührte ihn vorsichtig an der Brust, fühlte sein Piercing und sie musste kurz lächeln als sie das Metall spürte. Sie war verdammt unsicher, aber sie wusste, dass sie ihn wollte...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 8:45 am

Revan
Gott... wie sehr er sie doch liebte! Er konnte nicht genug von ihr bekommen und zog sie bereits mit den Augen aus, noch bevor sie sich mit einem Lächeln erhob und langsam begann, sich zu entkleiden. Bei ihrer Unterwäsche zögerte sie leicht, überwand aber dann doch ihre Scheu und ließ auch die restlichen Hüllen fallen – und Revan musste sich verdammt zusammenreißen, damit er nicht einfach aus dem Bett sprang und sie gleich im stehen nahm.

Ihr Körper war perfekt – jedenfalls in seinen Augen. Sie war schlank, hatte aber Rundungen dort, wo Frauen sie seiner Meinung nach haben sollten. Diese abgemagerten Dinger waren nicht sein Geschmack und bei Ri konnte er sich wenigstens sicher sein, dass sie nicht aus den Latschen kippte, wenn er sie mal anfasste.... Als Ri dann wieder zu ihm ins Bett kam und schüchtern fragte, ob es so okay wäre, gab er ihr einen Kuss auf die Nasenspitze: „Perfekt.“, antwortete er ihr leise und schloss die Augen, als sie damit begann über seine Brust zu streichen – und an seinem Piercing zu spielen. Seit er sie kannte, war er verdammt froh, dass er es sich im Suff hatte selbst gestochen.... Es schien sie zu faszinieren und er wäre tatsächlich dazu bereit, sich noch mehr stechen zu lassen....
„Du musst nicht aufhören...“, meinte er sicherheitshalber, als sie stockte und fluchte innerlich... Super... jetzt begann er hier wahrscheinlich auch gleich noch zu betteln....
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 9:03 am

Catarina war sprachlos, sein Blick, alles an ihm, jede Regung entfachte eine größere Lust in ihr...aber sie hatte keine Ahnung davon. Wirklich gar keine Ahnung...
Sie war froh, als er sagte, dass sie es perfekt gemacht hatte, in dieser Hinsicht war sie wie ein kleines Kind, das gelobt werden wollte, doch Revan war der einzige, den sie glücklich machen wollte. Sie liebte ihn, mehr, als sie es erfassen könnte...
Ihn zu berühren war ein Geschenk, von ihm berührt zu werden war noch viel mehr. "Revan...ich...es wäre schön, wenn...wenn du...", stotterte sie. Normalerweise war sie nicht so zögerlich, aber Revan war anders, er war ihr zu wichtig, die Angst, ihn zu verlieren, war zu groß, als dass sie irgendetwas tun wollte, was ihn verletzte oder verärgerte...
"Du...kannst das besser...ich...werde tun, was du sagst, ja? Ich...werde es versuchen, okay...?", versuchte sie vorsichtig ihre Bitte zu formulieren. Sie wollte, dass er die Führung übernahm, dass sie ihm einfach folgen konnte...weil sie einfach keine Ahnung hatte, was ihm gefiel, was er wollte...
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Rhage

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 9:35 am

Revan
Als sie ihn möglichst vorsichtig darum bat, dass er die Kontrolle übernahm, seufzte er tief und strich ihr über den flachen Bauch, hinauf zu den Brüsten. Er strich mit dem Daumen über die Spitze, die sich unter seiner Berührung aufstellte und verhärtete. „Ich weiß echt nicht, was ich mit dir machen soll, Schatz... Du sagst mir, ich soll dir mehr Freiheiten lassen... und wenn ich es tue, dann wirst du unsicher. Ich will einfach nur, dass du mich berührst. Ist doch nicht zu viel verlangt... So wie du es früher gemacht hast... Scheiße... Ich vermisse deine Berührungen, okay?!“
So... jetzt war es heraus und er schämte sich, stand deshalb auf und zog sie dich Hose herunter, um irgendwas machen zu können.... Wenigstens war sein Schwanz jetzt nicht mehr eingeengt... Mit einem erneuten Seufzen legte er sich wieder neben Ri, rollte sich auf die Seite, damit er sie ansehen konnte. „Ich will überhaupt nicht, dass du tust, was ich sage. Ich hätte lieber, dass du mir Widerworte gibst, wie du es sonst tust!“ Er rollte sich auf sie und drückte sein erigiertes Glied an ihr Geschlecht, küsste ihren Hals. „Ich will deine Hände überall auf meinem Körper und ich will meine Lippen überall auf deinen... Wenn ich jetzt etwas tue, Ri... Wirst du mich lassen? Ohne das du weißt, was ich vorhabe?“
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Catarina

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 10:57 am

Catarina sah ihn an, genoss seine Berührung, die ein Kribbeln durch ihren Körper schickte. Ihre Haut schien zu brennen, wo seine Finger entlangstrichen. "Ich...natürlich will ich Freiheiten, Revan, aber...du kannst das alles...ich bin völlig...ich weiß nicht, was dir gefällt, ich weiß nicht, wie ich all das machen soll...", flüsterte sie leise und sah ihm dabei zu, wie er sich umzog. Verdammt, sie wollte ihn, sie wollte ihn in sich spüren, sie wollte, dass er sie berührte, dass er sie anleitete...
Sie lächelte ihn verliebt an. "Ich geb dir Widerworte, da kannst du dich drauf verlassen. Wenn ich das jemals nicht mehr machen sollte, bin ich krank", sagte sie und küsste ihn sanft. "Wenn ich etwas nicht will, melde ich mich"
Und dann diese Frage...ob sie ihn machen lassen würde...was war das für eine Frage? Natürlich...aber sie wüsste selbstverständlich gern, was er vorhatte...
Aber sie liebte ihn, mehr als ihren Stolz oder ihrer Stärke, die standen hinten an. "Ich vertraue dir", sagte sie ehrlich. Ein wenig unsicher küsste sie ihn und legte den Kopf anschließend zurück auf das Kissen. Ja, sie machte sich jetzt ein paar Gedanken, aber sie vertraute ihm wirklich, er würde ihr nicht wehtun...sie sah zu ihm, spürte ihn zwischen ihren Beinen, sein Glied drückte gegen sie...und sie genoss es...es sandte wohlige Schauer durch ihren Körper
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Rhage

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 11:17 am

Revan
Er küsste sie auf die Stirn und lächelte bei ihren Worten leicht. Er hatte ja keine Ahnung gehabt, wie sehr er die Gespräche mit ihr vermisst hatte. In letzter Zeit hatten sie eigentlich ständig nur gestritten und das strapazierte auf Dauer wirklich die Nerven. „Du scheinst zu vergessen, dass ich auch nicht wirklich Erfahrung habe, mein Schatz. Aber im Gegensatz zu dir zögere ich nicht so viel. Du wirst nie herausfinden, was mir gefällt, wenn du es nicht ausprobierst.“, meinte er und lachte dann, als sie anschließend meinte, dass er sich darauf verlassen würde, dass sie nicht zu allem ja und Amen sagte. „Das hoffe ich, Ri. Ich will nicht, dass dir irgendwas missfällt, was ich mache.“ Kurz presste er seine Lippen auf ihre, bevor er damit begann, ihren Körper zu küssen.
Seine Lippen glitten von ihren Lippen zu ihrem Kinn und abwärts, den Hals hinunter zu ihren Brüsten. Diesen schenkte er mehr Aufmerksamkeit. Er nahm eine der harten Spitzen zwischen die Zähne und zog leicht dran, fuhr anschließend mit der Zunge drüber und neckte sie, während er mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand den Nippel ihrer anderen Brust liebkoste. Sein Glied pulsierte und wollte sofort Erleichterung haben, doch Ri war jetzt wichtiger – und er noch nicht fertig...
Er ließ ihre Brüste in Ruhe und wanderte weiter hinab, strich mit den Händen ihren Körper entlang, setzte eine Spur von Küssen über ihren Bauch. Dann zögerte er, sah Ri unsicher an und gab sich dann einen Ruck. Vertraute darauf, dass sie wirklich Bescheid sagte, wenn sie etwas nicht wollte. Mit den Händen spreizte er leicht ihre Beine und senkte dann den Kopf und verschwand zwischen ihren Schenkeln. Er schluckte hart, bevor er ihr Zentrum küsste und anschließend mit seiner Zunge hauchzart darüber leckte. Ein dunkles Geräusch entwich ihm. Er spürte, wie bereits sie für ihn war und hätte er gewusst wie gut Ri schmeckte... Scheiße, dann hätte er das schon viel früher ausprobiert!
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Catarina

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 19, 2014 11:40 am

Catarina sah ihn liebevoll an, sie war froh, dass sie nicht stritten, obwohl sie mit diesem Duke gesprochen hatte, allein...damit hatte sie nicht gerechnet.
"Weißt du, dass es mich freut, dass du keine Erfahrung hast?", fragte sie lächelnd und sie wusste natürlich, dass er recht hatte. Aber sie hatte Hemmungen, das wusste sie...einfach, weil sie nicht in seinen Augen schlecht sein wollte, sie wollte bei ihm keine Fehler machen...bei jedem, aber nicht bei ihm. Er war ihr Leben, ohne ihn wollte sie nicht...
Er küsste sie, erst auf die Lippen, dann wanderte sein Mund zu ihrem Kinn, an ihrem Hals hinab zu ihren Brüsten. Einen Moment überlegte sie, es war ihr ein wenig peinlich, sie empfand ihre Brüste als definitiv nicht perfekt...doch dann begann er, sie leicht zu beißen...es sandte wunderbare Schauer durch ihren Körper, ihre Atmung beschleunigte sich und sie schloss die Augen, ihre Lippen öffneten sich leicht zu einem lustvollen Seufzen.
Dann wanderte er weiter hinab, seine Lippen brannten auf ihrer Haut, sie wollte ihn! Und wie! Sie merkte, wie sie langsam richtig feucht wurde...es war ihr ein wenig unangenehm...besonders als er ihre Schenkel öffnete und sein Gesicht langsam herabsenkte. "Revan...", begann sie leise, es war ihr unangenehm, noch nie hatte sie jemand da unten mit dem Mund berührt...und irgendwie war es ihr unangenehm...doch dann berührte er sie und sie vergaß diese Gedanken. Seine Zunge, dieses warme, unglaublich sanfte, aber dennoch prickelnde Gefühl...sie stöhnte leicht, das war ihr zwar ein wenig unangenehm, aber...sie konnte nicht anders...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Aug 23, 2014 4:27 am

Revan
Er zog eine Grimasse als Ri meinte, es würde sie freuen, dass er ebenfalls keine Erfahrung hatte... Ihm gefiel es überhaupt nicht. Er wünschte, er würde sich auskennen und sie mit allen Kniffen der Kunst befriedigen können... Aber so war es nun einmal nicht und er musste lernen, was ihr gefiel – und was nicht....
Ihr leises Seufzen, als er mit ihren Brüsten spielte ließ ihn zufrieden Grinsen. Er liebte ihre Brüste. Sie waren genau richtig. Nicht zu groß und nicht zu klein. Es müsste definitiv nichts anders sein... Okay... es sei denn sie war ohne ihn unterwegs... Dann wäre es ihm wesentlich lieber, sie wäre flach wie ein Brett... Aber da wollte er nun wirklich nicht drüber nachdenken.
Und dann wanderte er weiter hinunter und er hörte, wie sie unsicher seinen Namen nannte. Er erwartete bereits, dass sie im nächsten Moment einen Rückzieher machen würde... aber nein. Es blieb bei dem leise gehauchten Wort. Als er dann über ihre empfindsamste Stelle leckte und ihr ein leises Stöhnen entwich, hätte er sich am liebsten mit den Fäusten auf der Brust herum getrommelt, wie ein Affe im Zoo... Er liebte dieses Geräusch. Liebte, wenn es ihr gefiel. Und er liebte das zu tun, was er da grade tat.
Revan leckte sie weiter. Seine Zunge neckte ihr Geschlecht. Strich sanft über ihren Kitzler, bevor er im nächsten Moment leichten Druck ausübte, in einer Reihe unterschiedlicher Stöße.
Seine Hände strichen dabei über ihren Körper, über ihre schlanken Beine. Leicht spreizte er diese weiter, während seine Zunge tiefer wanderte und leicht in sie eindrang... 
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Aug 23, 2014 4:43 am

Catarina spürte seine Hände auf ihrer Haut, genoss es, wie er sie berührte, wie seine Finger sanft, aber dennoch bestimmt über ihre Haut strichen...
Er löste etwas in ihr aus, das sie selbst ängstigte, eine Lust, die sie nicht beherrschen konnte, die ihren ganzen Körper im Griff hatte und ihr die Kraft nahm, einen klaren Gedanken zu fassen...
Seine Zunge spielte mit ihr, sandte ein Prickeln durch ihren Körper...sie stöhnte leicht, wand sich lustvoll unter ihm.
Was er da für sie tat...es war wunderschön, es war eine ganz neue, ganz intime Erfahrung, unglaublich innig und vertraut...es war seltsam, aber schön...
Sie seufzte leise und hob den Kopf. "Revan...", sagte sie leise und sah ihn an, sah, wie er sich im Mondschein zwischen ihren Beinen bewegte. Sie wusste nicht, ob das, was sie wollte...ob sie das konnte...aber sie wollte es probieren
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