Haus der Schatten

In das Haus der Schatten kommen Jugendliche die Probleme zu Hause haben, die von ihren Eltern geschlagen werden oder sonst welche Probleme haben.
 
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 Revans Zimmer

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Rhage

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Mo Aug 25, 2014 4:01 am

Revan
Wie sehr er sie liebte... er konnte es überhaupt nicht in Worte fassen! Alles schien nicht gut genug um seine Gefühle zu beschreiben.
Jedes mal, wenn ihr leises Stöhnen erklang, sandte es einen Schauer über seinen Körper, der direkt in sein bestes Stück schoss. Aber er wollte einfach nicht aufhören, um in Ri einzudringen... Wer wusste, wann er das nächste Mal Gelegenheit dazu fand?!
Doch dann hörte er, wie sie seinen Namen nannte und sofort hob er den Kopf, blickte sie fragend an. „Alles klar?“ Die Frage, ob er irgendwas falsch gemacht hatte, lag ihm auf der Zunge, doch er stellte sie nicht. Wäre ja auch noch schöner.... Trotzdem hatte er kein sonderlich gutes Gefühl und legte sich deshalb wieder neben sie. Wartete auf eine Antwort.

//Mini... =(//
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Catarina

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Mo Aug 25, 2014 7:54 pm

Catarina spürte seine Lust und sie wusste, sie wollte es. Und sie wollte für ihn tun, was er für sie getan hatte...es würde ihr schwer fallen, vielleicht bekäme sie es auch gar nicht hin...aber zumindest probieren musste sie es doch, oder? Dann reagierte er so besorgt...warum nur musste er sich immer sorgen? Aber sie war auch sehr froh, dass er es tat. Er hätte auch keine Rücksicht auf sie nehmen müssen, körperlich war sie ihm klar unterlegen. Sie wartete mit ihrer Antwort bis er neben ihr lag. Sah ihn im halbdunkel an und lächelte leicht. "Es ist alles gut, Revan, ehrlich. Ich habe mich nur gefragt ob...ich es versuchen soll...ich mein, ich kann dir nichts versprechen, aber ich wäre bereit, es zu versuchen", sagte sie leise. Sie kam sich bei diesen Worten unglaublich dumm vor...

// meiner auch, aber besser kurz als gar nicht:D
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Rhage

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 26, 2014 7:24 am

Revan

Besorgt sah er sie an und streckte die Hand nach ihr aus, als sie zu sprechen begann. Bei ihren Worten sackte seine Hand hinab, Hitze durchströmte seinen Körper und er konnte nicht umhin sich vorzustellen, wie Ri sich an seinem Körper abwärts bewegte... bis...
Scheiße! Im einen Moment sah er seine Freundin noch an, als hätte sie ihm soeben offenbart sie wäre die Kaiserin von China und im nächsten Augenblick umschlang er sie bereits mit den Armen und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Leicht schüttelte er den Kopf, fassungslos. Wusste nicht, was er sagen sollte. Alleine, dass sie es versuchen wollte schenkte ihm mehr, als sie sich vorstellen könnte... Trotzdem würde er ablehnen.
Er hob den Kopf und blickte sie in der Dunkelheit hinweg an. „Tu das nicht, Ri. Ich möchte nicht, dass du das machst.“ Und es stimmte... Klar, sein Körper hätte nichts lieber... aber er wollte sie nicht in der Situation wissen, die ihr Großvater ihr gewaltsam angetan hatte... Er wollte ihr das Gefühl ersparen, wenn es doch nicht klappte...

//Ja... Trotzdem ärgert es mich bei meinen xD//
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Catarina

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Di Aug 26, 2014 11:21 am

Catarina beobachtete seine Reaktion, sah, wie er sie erst völlig überrascht anblickte und sie dann plötzlich umschlang, sie spürte ihn an ihrer Brust...und dann hob er den Kopf und sie konnte kaum glauben, dass er das wirklich sagte. Er lehnte ab...dabei wollte sie es versuchen, wollte sich dieser Sache stellen und es so hinter sich lassen...sie musste das tun, sonst würde sie wahrscheinlich nie wieder in den Spiegel sehen können...
Die junge Frau spürte, dass er es eigentlich wollte...oder zumindest war es sein Körper, der sich danach sehnte...und sie wollte es! Sie wollte es versuchen! Und das sie dazu bereit war, wusste sie in diesem Moment...würde sie es jetzt nicht wagen, würde sie es nie tun...aber so sollte das nicht sein, er sollte das fühlen dürfen, dieses unglaubliche Gefühl...
"Revan...", sagte sie sanft und lehnte sich zu ihm herüber, beugte sich leicht über ihn, hatte ihn sanft unter sich gedrückt. "Wenn ich es jetzt nicht tue, tue ich es nie. Ich will das versuchen, jetzt. Wenn ich mich dem nicht stelle, ´kann ich nicht drüber hinwegkommen, also akzeptier das", sagte sie streng und lächelte ihn dann an. "Außer...du kannst dir nichts ekligeres vorstellen...", sagte sie dann noch leise...oh Mann...sie wollte es versuchen, unbedingt!

//Geht mir auch so
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Rhage

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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Aug 30, 2014 10:20 pm

Revan
Er spürte, wie Ri ihn mit sanfter Gewalt zurück in die Matratze drückte und ließ es geschehen. Es kostete ihn Mühe, seine Freundin anzusehen, als diese sich über ihn beugte und ihm ins Gesicht sah. Er wusste nicht, was sie vor hatte.... was sie sagen würde... und die Ungewissheit machte ihm Angst. So verdammt unsicher er in ihrer Gegenwart war, konnte er sich selbst kaum wieder erkennen.
Als sie dann meinte, dass sie es tun wollte und er sie nicht daran hindern sollte, sah er sie verblüfft an. Hatte sie ihm da gerade einen Befehl erteilt? Er konnte es nicht fassen... Sie befahl ihm etwas! Und verdammt... er hätte es nicht für möglich gehalten, aber es gefiel ihm. Sein Schwanz zuckte bei ihren Worten und er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, überlegte, was er ihr antworten konnte. Revan wusste, dass Ri nicht dumm war – und trotz ihrer Unschuld würde sie wahrscheinlich durchschauen können, dass sein Körper wollte, obwohl sein Kopf sich dagegen auflehnte... Und in seinem Kopf war definitiv nicht genug Blut, um lange standhaft zu bleiben.
„Ri... ich will dir einfach die Enttäuschung ersparen, wenn du es nicht schaffst. Du musst das nicht tun um irgendwas zu beweisen.“, meinte er und blickte sie an. Aber vielleicht... vielleicht wollte er auch sich selbst die Enttäuschung ersparen. Er wusste es nicht, das Denken klappte zur Zeit eh nicht wirklich... und das, seit er sie kannte...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   So Aug 31, 2014 2:39 am

Catarina sah ihn sanft an. "Ich wäre enttäuscht, wenn ich es nicht versuche", sagte sie und küsste ihn zärtlich. "Ich werde das jetzt versuchen, okay?", sagte sie leise und betrachtete ihn einen Moment lang schweigend. Das war ihre Möglichkeit, den Keller zu begraben, ihren Großvater und seine Schikanen ein kleines Stückchen mehr zu vergessen und diesen Gedanken die Schärfe zu nehmen. Mit unsicheren Bewegungen strich sie mit ihrer Hand über seine Brust, folgte den Linien, weil es ihr ein wenig Sicherheit gab. Das mochte albern klingen, sogar in ihren Ohren, aber es war die Wahrheit. Die Linien unter ihren Fingerspitzen zu fühlen, sie nachzufahren, gab dem ganzen etwas stetiges, etwas, was ihr Sicherheit gab, weil sie einem Weg folgte. Sie war noch nicht so selbstständig, wie sie es gerne wäre, sie war unsicher, bei allem, was sie tat, war sich nie wirklich sicher, ob sie richtig handelte...aber Revan stärkte ihr den Rücken, er war es, der sie begann, zu erden, der ihr Verständnis für die Welt brachte...und Verständnis für dieses Gefühl, diese Lust, die Leidenschaft... Niemals hätte sie gedacht, es sei ihr möglich, das zu empfinden, das sie sich danach sehnen könnte. Aber so war es...und das lag einig und allein an dem jungen Mann unter ihr.
"Ich...es wird allerdings alles andere als gut...", sagte sie dann mit einem entschuldigenden Lächeln, sah ihm einen Moment lang in die Augen. Und da war noch etwas...sie wollte nicht, dass er in ihrem Mund...es war so ekelhaft gewesen...das würde sie wohl eher nicht schaffen... Aber wie sollte sie es ihm sagen? Irgendwie hatte sie Angst davor, aber sie sollten vorher darüber reden...das war nichts für sie, das wollte sie nicht in ihrem Mund haben.
Unsicher biss sie sich auf die Lippe. Ihre Augen ruhten auf ihrem Freund, ihrer großen Liebe. Und sie fragte sich, wie sie ihn dazu bekommen würde, dem zuzustimmen, was sie wollte, ohne das sie es sagen musste...vielleicht konnte er ja Gedanken lesen...das wäre praktisch, wirklich praktisch.
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Sep 13, 2014 9:52 am

Revan
Er wusste nicht, was er sagen, wie er reagieren sollte...
Sie bedeutete ihm so wahnsinnig viel und obwohl er ihr sagte, dass er es für keine gute Idee hielt, schrie sein verräterischer Körper das Gegenteil heraus... In diesem Moment konnte er sich kaum etwas besseres vorstellen, als wenn sie es wenigstens versuchen würde.... Aber verdammt... er hatte Angst! Angst, dass er sich nicht zurück halten konnte. Angst, dass es vorbei war, bevor es begonnen hatte... Angst, dass er sie festhalten würde, sollte sie aufhören wollen....“Ri...“, meinte er, einen verzweifelten Ton in der Stimme. „Nein... mach es nicht.“
Doch ihre Finger, die sich über seinen Brustkorb bewegten, die Linien seiner Tattoos nach fuhren, sorgten dafür, dass er seinen Kopf in den Nacken fallen ließ und die Augen schloss. Er presste die Zähne aufeinander und zog die Brauen über den Augen zusammen. Wie konnte er sie abhalten, ohne sie zu verletzen? Er wusste, dass es keinen Ausweg gab... Entweder sie bekam ihren Willen... oder er würde heute Nacht selber Hand anlegen müssen.... Er war sich verdammt sicher, dass sie ihn nicht ran lassen würde, sollte er sie daran hindern.... Scheiße...
Mit einem Seufzen ergab er sich und öffnete die Augen, sah sie direkt an. „Scheiße... Mach doch was du willst!“, sagte er und zog sie zu sich herunter, umfasste ihren Hinterkopf und drückte diesen nach vorne, bis ihr Gesicht nur noch Milimeter von seinem entfernt war. „Aber ich will kein Wort der Entschuldigung hören, wenn es nicht klappt!“, fügte er noch hinzu, bevor er sie los und sich zurück ins Kissen sinken ließ.
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Sep 13, 2014 10:17 am

Catarina sah den Zwiespalt in ihm, sah, wie sein Körper danach schrie und er selbst sich vernünftig verhalten wollte. Aber sie war da anders, sie musste das jetzt machen. Aber sie hatte Pech, er bot es ihr nicht an. Also musste sie es sagen...die Unsicherheit, die richtigen Worte zu finden, war schier greifbar, erdrückte sie für den Moment, in dem Revan sie an sich zog, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Es war nicht schlimm, keineswegs, sie mochte es, in seine Augen zu sehen, sie liebte es sogar.
Seine Worte jagten ihr einen Schauer über den Rücken. Sie konnte ihm das jetzt unmöglich sagen...allerdings würde sie es wahrscheinlich nicht verkraften. "Revan...ich möchte aber nicht...das ist mir jetzt unangenehm...", stotterte sie und sie verfluchte sich dafür. "Es wäre sehr schön, würdest du nicht in meinem Mund ejakulieren würdest", sagte sie dann schnell und senkte beschämt den Blick. Diese Worte aus ihrem Munde...es wirkte seltsam, irgendwie...und es tat ihr leid, wahrscheinlich war es dadurch nur halb oder noch schlechter...sie war eine schlechte Freundin...aber ertragen könnte die junge Frau es nicht
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Sep 13, 2014 9:14 pm

Revan
Als Ri zu stottern begann und ihn verlegen anblickte, kniff er die Augen misstrauisch zusammen. Was hatte sie jetzt schon wieder vor? So langsam machte ihm ihre Ideen Angst... ständig kam sie mit was anderem an... Wehe, sie würde irgendwann von nem Dreier oder ähnlichem anfangen... dann würde er ihr die Standpauke ihres Lebens halten....
Doch sie hatte gar nichts in dieser Art im Sinn und seine Ohren färbten sich rot, als er den Sinn verstand. Scheiße... wie kam sie jetzt auf dieses Thema, verdammt?! Wollte sie die Sache etwa tatsächlich auch noch zu Ende bringen? Hoffentlich war sie sich bewusst, dass er danach dann erst mal gar nichts machen wollte... außer pennen. Nicht das sie dachte, er wäre daraufhin gleich wieder einsatzbereit....
„Ich werds versuchen....“, meinte er und sah dabei nicht in ihr Gesicht, sondern auf einen unbestimmten Punkt an ihrer Schulter. Hoffentlich konnte er es auch wirklich verhindern... Nicht, dass auf einmal alles so schnell ging und er sich nicht mehr rechtzeitig zurück ziehen könnte.... Das wäre wahrscheinlich das letzte Mal, dass Ri etwas derartiges ausprobieren würde....
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   Sa Sep 13, 2014 10:09 pm

Catarina lächelte leicht. Dass er es versuchte war mehr, als sie von ihm erwarten konnte. Vorsichtig glitt ihre Hand zu seinem Glied, es war fest...und das war irgendwie unglaublich anziehend. Ein seltsamer Gedanke, aber er war gedacht und nicht mehr zu verhindern. Unsicher biss sie auf ihrer Lippe herum, es war schwierig, etwas zu beginnen, was man noch nie getan hatte...aber sie würde es versuchen. Für ihn! Weil sie ihn liebte, mehr als alles andere auf der Welt.
Sie schluckte und lächelte ihn unsicher an, ehe sie den Kopf senkte. Ihre Lippen waren nur noch wenige Zentimeter von ihm entfernt, sie öffnete leicht die Lippen und senkte sie dann hinab, berührte ihn und spürte ihn in ihrem Mund. Im ersten Moment überkam sie kurz Ekel, aufgrund der Erinnerung an ihren Großvater, aber das verging fast augenblicklich. Er schmeckte ganz anders...nicht so...eklig. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie es dieses Mal wollte, dass sie es zu tun wünschte.
Die Lippen schlossen sich und unsicher begann sie, ihren Kopf daran entlang zu führen. Für einen Moment fragte sie sich, warum sie sich so sehr davor gefürchtet hatte. Revan war ganz anders als Cesare, viel früher hätte sie das machen sollen, hätte sich viel früher dazu überwinden sollen...es war nicht schlimm. Auch wenn sie alles andere als sicher war damit und keine Ahnung hatte, ob sie es richtig machte...
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   So Sep 14, 2014 7:04 am

Revan
Er zog scharf die Luft ein, als Ris Hand an seinem Körper hinab wanderte und ihn zögernd umschloss. Ihre Berührung war so leicht, dass er versucht war seine Hand um die ihre zu legen... aber er vermied es, wusste, dass es nicht klug war, sie zu drängen. Aber er war schwer... verdammt schwer....
Und als sie dann den Kopf senkte und ihre Lippen sein Glied berührten, krallte er sich förmlich in dem Bettlaken fest. „Scheiße!“, stöhnte er und schloss die Augen. Er wollte seine Hände in ihrem Haar vergraben und ihren Kopf nach unten drücken – aber auch dies tat er nicht. Es war ja jetzt nicht so, dass es hierbei auch das erste Mal war, dass er sich einen Blasen ließ.... aber verdammt, sonst war es ihm total am Arsch vorbei gegangen. Aber jetzt? Er wusste das Ri unsicher war, wusste, dass sie Angst hatte etwas falsch zu machen...
Revan wollte ihr sagen, dass sie sich keine Sorgen machen brauchte, dass alles, was sie machte perfekt war – jedenfalls in seinen Augen – aber er konnte nicht sprechen. Sein Mund öffnete sich, doch es kam kein Ton heraus... Sein Kopf war wie leer gefegt und konzentrierte sich vollkommen auf ein ganz anderes Gefühl....
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BeitragThema: Re: Revans Zimmer   So Sep 14, 2014 7:25 am

Catarina war unsicher, doch sie merkte, dass Revan sich in das Bettlaken krallte, hörte, wie er atmete. Und es erfüllte ihr Herz mit Freude, dass sie nicht so schlecht war, dass er sie bat, aufzuhören. Es war ein gutes Gefühl, langsam wurde sie sicherer dabei, ihre Lippen umschlossen ihn sanft, aber fester. Und doch hatte sie noch immer ein wenig Angst, er würde doch in ihrem Mund kommen. Denn das...das würde sie wohl nicht verwinden können.
Für einen Moment wurde sie langsamer, öffnete leicht den Mund und hob den Kopf ein wenig an, zögernd, unsicher. Es war schlimm, wenn man von etwas keine Ahnung hatte. Sie wollte aber auch nicht fragen, ob sie es richtig machte...eigentlich wollte sie irgendwie...es nicht bei dieser Art des Sexes belassen...so gern wollte sie ihn in sich spüren, aber vielleicht...sie hatten ja Zeit...es musste ja nicht heute sein, morgen war ein weiterer Tag. Sie war sich nicht sicher, irgendwie musste Revan doch jetzt zum Ende kommen? Und sie...war einfach nicht sicher, ob er es einhalten könnte
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