Haus der Schatten

In das Haus der Schatten kommen Jugendliche die Probleme zu Hause haben, die von ihren Eltern geschlagen werden oder sonst welche Probleme haben.
 
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 Alfis Zimmer

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Rhage

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BeitragThema: Alfis Zimmer   Do Jul 31, 2014 7:28 am

Alfis Zimmer ist scheinbar kaum Verändert worden. Nur hier und da stehen ein paar persönliche Dinge, die zeigen, dass dieser Raum bewohnt wird.
Ein altes Schachspiel steht auf einem kleinen, Wackligen Tisch bei dem eines der Beine fehlt. Das Bild einer wunderschönen jungen Frau steht auf seinem Nachttisch - seine Zwillingsschwester Ellen. Der einzige Halt in seinem Leben.
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Rhage

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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Di Aug 19, 2014 1:18 am

Alfi
cf Steintreppe
Er öffnete die Tür zu seinem Zimmer und hielt sie auf, damit Ellen ein treten konnte.
Den ganzen Weg über hatte er sich Gedanken darüber gemacht, was sie zusagen hatte... Wenn es nun etwas mit einem Mann zu tun hatte... Wenn sich ihr jemand genähert hatte, obwohl sie es nicht wollte.... Seine Gedanken huschten zu Alec und ihm wurde schlecht. Oder... was er beinah noch schlimmer fand – wenn sie sich in so einen verliebt hätte! Sie würde Kreuzunglücklich werden....
Und er könnte in beiden Situationen nichts unternehmen.
Er setzte sich auf sein Bett und bot Ellen an, sich neben ihn zu setzen, bevor er sie in eine recht schwache Umarmung zog. Den Unterschied zu anderen Männern war mehr als deutlich zu erkennen – oder zu fühlen.
Alfi hatte keine Muskel. Seine Arme waren dünn wie Streichhölzer und auch seine Brust war nicht im geringsten trainiert. Eine richtige Hühnerbrust, wie man so schön sagte... „Was ist passiert, Ellen?“, fragte er seine Schwester unsicher.
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Di Aug 19, 2014 4:49 am

Ellen
cf: Steintreppe
Alfi führte sie her, sie kam sich vor wie in Trance als sie die Tür hinter sich schloss und sich dann neben ihren Bruder auf das Bett fallen ließ. Er nahm sie in den Arm, sanft und zärtlich wie immer...es war nicht das gleiche, wie in Rhages Armen zu liegen, denn dieser war stark, bei ihm fühlte sie sich sicherer als bei ihrem Bruder, doch aus der Umarmung Alfreds sprach etwas anderes: Liebe. Er war der einzige Mensch, auf den sie immer zählen konnte, auf den sie sich immer hatte verlassen können, der immer an ihrer Seite gewesen war...bis zu jenem Tag, an dem er verschwand. Und da war es ihre Pflicht gewesen, ihm zu folgen, ganz eindeutig, denn er war es, der sie liebte, ihrer Eltern Liebe, sofern es sie gab, hatte sie nie zu spüren bekommen. Ja, sie hatte alles gehabt, jede Puppe, die sie haben wollte, jedes Kleid- und war es noch so teuer gewesen, all das waren Dinge, die man mit Geld machen konnte, es war Geld gewesen, keine Liebe. Als hätten sie sie dafür bezahlt, dass sie gut aussah und die perfekte Tochter mimte, während sie sich innerlich stets nach nichts anderem gesehnt hatte als Zuneigung. Und das machte sie verletzlich...und das hatte sie jetzt auf schmerzhafte Art und Weise feststellen müssen...denn es war etwas geschehen...und so sehr sie versuchte, es zu verdrängen, dieses Gefühl, was da in ihrer Brust wuchs, zu ignorieren - desto schlimmer wurde es, immer tiefer brannte sich diese Sehnsucht in ihr Herz, immer mehr wünschte sie sich, in Rhages Nähe zu sein...
Dann hörte sie ihren Bruder leise fragen, was passiert war...sie kam sich so schlecht vor, so dreckig...sie war auf ihn hereingefallen... "Ich...", begann sie und dann konnte sie die Tränen nicht mehr länger zurückhalten. Leise schluchzte sie an dem Hals ihres Bruders. "Ich hab das nicht gewollt, Alfi...er...er weiß zu viel, ich konnte nicht...ich bin ihm begegnet, am See. Ich bin geschwommen...nackt...Alfi er hat mich nackt gesehen! Ich schäme mich so...und dann...wir haben geredet und ich...hab mich verplappert...er weiß, wer du bist...und dann hab ich Angst bekommen, dass er es verrät...und dann wollte ich ihn zum essen einladen, weil er sagte, er habe Hunger...und dann...es war ganz schön...aber...dann...ach ich weiß auch nicht...wir haben uns gestritten, glaub ich, dann bin ich gegangen und war irgendwie draußen und dann war er irgendwie da und dann hat er...dann hat er...er hat mich geküsst...", schluchzte sie stotternd. Sie fühlte sich so elend, fühlte sich schlecht und seiner nicht würdig... "Dann sind wir zurück und er...vorne, am Waldrand...er hat...oh Alfi! Er hat mich angefasst! Und ich...war zu verwirrt..."
Die junge Frau schien am Ende zu sein und erst jetzt fiel ihr wieder ein, dass ihr BH offen war. Sie schämte sich so maßlos dessen, was da draußen geschehen war...seit dem Mittag war alles schief gegangen!
"Aber ich will nicht eine von seinen Eroberungen sein...ich...das will ich nicht...aber ich weiß, dass ich nicht mehr für ihn bin, nicht mehr sein kann...ich schäme mich so! Alfi was soll ich nur machen?" Verzweifelt blickte das Mädchen in die Augen ihres Bruders, selbstverständlich durch die dicke Hornbrille. Seine Augen wirkten dadurch größer, als fungiere die Brille als eine minimale Lupe. Und erst da wurde ihr klar, wem sie hier die Ohren vollheulte. Er hatte weitaus schlimmere Probleme als sie...und mit Glück würde niemand etwas von dem Ausrutscher erfahren. Niemand würde wissen, wie Rhage ihr ihren ersten Kuss stahl...
"Tut mir leid, Alfi...", sagte sie leise und umarmte ihn erneut fester. Sie versuchte, sich so zu fühlen wie bei Rhage...aber das ging nicht...das war unmöglich...
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Di Aug 19, 2014 7:09 am

Alfi
Er sah, wie seine Schwester mehr durch die Tür taumelte als ging und sich schwer auf seinem Bett fallen ließ. Seine Berührung schien sie irgendwie zu verunsichern, denn sie schien leicht unsicher zu werden und der Ausdruck in ihren schönen Augen war versetzt mit einer leichten Panik. Was war nur geschehen? Was hatte seine mutige, tapfere Schwester so sehr mitgenommen? In seinen Augen war sie stets die Stärkere gewesen, hatte sich nie etwas anmerken lassen! Aber nun? Er hatte wahrlich Angst um sie!
Wirklich besorgt wurde er aber dann, als sie zu weinen begann. Er hatte sie noch nie weinen sehen und es tat unglaublich weh, sie in so einer Verfassung zu wissen. Alfi tätschelte ihr leicht über den Rücken und Angst schnürrte ihm die Kehle zu, als sie begann, dass sie es nicht gewollt hatte. Sie sprach nur leise, Bruchstückchenhaft und viel zu schnell... aber er verstand trotzdem, was sie sagen wollte und mit jedem ihrer Worte wurde die Kälte die er verspürte, immer größer. Wer war er? Und wovon wusste er? Als sie ihm dann erzählte, hätte er sie gerne getadelt, ihr gesagt, dass er sie immer darum gebeten hatte sich nie irgendwo zu entkleiden – außer in ihrem Zimmer natürlich... er wusste ja, wie die Männer seine Schwester ansahen! Aber Alfi schwieg, wollte sie nicht unterbrechen und strich ihr nur in leichten Berührungen über den Rücken.
Als sie dann meinte, dass er wüsste, dass sie seine Schwester war, verspürte er einen leisen Stich. Noch immer versuchte sie ihn vor anderen zu verleugnen... Aber er war ihr nicht böse, immerhin hatte sie es nie anders gelernt. Als sie dann meinte, dass er sie geküsst hatte, sackte sein Herz ein paar Etagen tiefer – und ihm wurde schlecht. Er wartete... doch es kam nichts mehr und erleichtert atmete er aus. Er hatte schon erwartet, dass er mehr gemacht hatte, als sie nur zu küssen. „Beruhige dich Ellen. Du bist hier doch keinem mehr Rechenschaft schuldig. Und wenn es nur ein Kuss war...“ Doch da wurde er von Ellen unterbrochen, die anscheinend doch noch nicht fertig war. Schlagartig wurde ihm schlecht, als seine Schwester meinte, der Kerl hätte sie angefasst! Und das sie zu verwirrt war, um dagegen etwas getan zu haben... Er wollte abermals antworten, als sie mit irgendwelchen Eroberungen anfing. War sie etwa auf einen dieser Playboys herein gefallen, die es hier zur genüge gab? Hatte sie sich gar in diesen..... diesen.... crétin verliebt? 
Eigentlich wollte er beides nicht wissen, aber er fühlte sich dazu berufen, nachzufragen. Immerhin war sie ja auch immer für ihn da gewesen...
„Wie... hat er dich berührt. Wo?“, fragte er deshalb leise und schämte sich sehr. Es ging ihn überhaupt nichts an, wer und wo jemand Ellen berührte! Und was sollte er auch dagegen tun? Für sie den Typen zusammen schlagen? Guter Witz.... „Aber du... empfindest nichts für ihn, oder?“, fragte er noch sicherheitshalber, bevor Ellen sich entschuldigte. Alfi schüttelte den Kopf und meinte: „Du musst dich nicht entschuldigen, Ellen. Das weißt du doch!“
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Di Aug 19, 2014 7:44 am

Ellen war noch immer so verwirrt, konnte keinen Gedanken wirklich klar fassen. Es bereitete ihr Kopfzerbrechen, sie war so...perplex, noch immer...in ihrem Kopf schwirrten Bilder von Rhage umher, seinem Lächeln, seinem Blick...und die Stellen, die er berührt hatte, schienen noch immer zu brennen vor Verlangen nach mehr...nach seinen Berührungen...
Ihr Kopf hingegen schrie sie an, was ihr eingefallen war, es so weit kommen zu lassen...dass er sie nur ausnutzen würde, dass sie ihm nicht das geringste bedeutete...und diese Gedanken bohrten sich wie ein Dolch immer tiefer in ihr Herz.
"Wenn es doch nur ein Kuss gewesen wäre...", schluchzte sie leise auf die Worte ihres Bruders hin. Es war entsetzlich, wie hatte sie sich nur so gehen lassen können? Wie hatte sie nur die Kontrolle verlieren können?
Ellen schluckte. "Ganz sanft....an...an...an der Brust", hauchte sie dann leise. Es fiel ihr schwer, das zu sagen, auch wenn es ihr Bruder war, dem sie es erzählte - vielleicht auch gerade deswegen. Aber sie hatte niemanden außer ihm...niemand war da, dem sie vertraute...und ihr Herz...ihr Herz hatte sie verraten, indem es diesen Rhage einfach ungefragt hereingelassen...
Und dann fragte er auch noch ob sie sich verliebt hatte...hatte sie das? "Ich...ich hab keine Ahnung...vielleicht..."
Sie schluchzte einen Moment. "Doch, das muss ich. Ich erzähle dir Dinge, die du bestimmt nicht hören willst..."
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Di Aug 19, 2014 10:40 am

Alfi
Es tat so verdammt dolle weh, seine Schwester so zu sehen und das schlimme war, dass er nichts dagegen tun könnte! Absolut gar nichts! Außer bei ihr zu bleiben, über ihren Rücken zu streichen und leise Worte der Berührung zu flüstern....
Und als sie dann meinte, dass es nicht nur ein Kuss gewesen war und der Typ auch noch ihre Brust berührt hatte – wurde Alfi wütend und seine Augen hinter der dicken Brille blitzten auf. Es war ihm egal, ob der Typ nun sanft gewesen war oder nicht! Wie hatte er es wagen können, Ellen einfach anzugrabbeln wie eine Billige... Käufliche! Es gab wahrlich genug Frauen im Hotel, die mit Vorliebe ihre Beine spreizten... warum also Ellen? Klar, sie war wunderschön und ihre Abweisende Art hatte ihr schon so manche Verehrer beschert... Aber bisher hatte sie alle Abweisen können.... warum nicht ihn?
„Wer war es?“, fragte Alfi und war darum bemüht, seine Stimme ruhig zu halten. Es gelang nur mässig. „Aber... er hat nicht mehr getan, oder? Er hat dich nicht... du weißt schon.“ Er wollte es nicht aussprechen. Auf gar keinen Fall!
Als sie dann meinte, dass sie ihm Dinge erzählte, die er nicht hören wollte, wurden seine Ohren Rot und er schob die Brille höher auf die Nase. „Wer hört schon gerne, dass seine Schwester belästigt wurde!“; meinte er deshalb ausweichend.
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Di Aug 19, 2014 11:05 am

Ellen war froh, dass er bei ihr war...und sie beruhigte sich langsam ein wenig. Sie fühlte sich schrecklich, elend wegen dem, was geschehen war...sie bereute, mit ihm gesprochen zu haben...abeer eigentlich war sie auch froh darüber...
Die junge Frau sah ihren Bruder überrascht an. Sie hatte gedacht, Rhages Namen gesagt zu haben, aber scheinbar hatte sie ihn nur gedacht. Alfi schien so...selbstbewusst in diesem Moment, dass er ihr fast fremd vorkam, aber es regte auch Stolz in ihr. "Rhage", sagte sie dann kleinlaut. Ja, sie wusste, was der für einen Ruf genoss, sie wusste, dass er Frauen nur ausnutzte...ach verdammt, warum nur musste das alles so kompliziert sein? Warum konnte es nicht einfach sein? Warum musste ihr Her sich nach diesem Kerl sehnen, warum musste sie ihn begehren, warum musste sie sich seine Nähe, seine Liebe, wünschen? Warum wollte sie mehr sein als eine Eroberung?
"Du meinst, ob er mit mir geschlafen hat?", fragte sie unsicher. Auf den Gedanken kam sie gar nicht... "Nein, nein, wir hatten keinen Sex" Dennoch errötete sie bei den Worten...es war wirklich ein Thema, was ihr unangenehm war.
"Belästigt klingt so...aufgezwungen. Aber er hat mich nicht gezwungen, Alfi...ich denke...ich sollte schlafen gehen, oder?" Sie war durch den Wind, ja. Ziemlich sogar
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Fr Aug 22, 2014 12:36 am

Alfi
Seine Finger verkrampften sich ineinander und er hätte am liebsten herum geschrien... Aber das war nicht seine Art und so schwieg er nur, wartete darauf, dass Ellen einen Namen sagte – und als sie es tat, sackte sein Herz nach unten und sein Gesicht entglitt ihm. Rhage?! Von allen Männern aus dem Hotel in die sich seine Schwester vergucken könnte, musste es ausgerechnet Rhage sein? Der wechselte die Frauen doch häufiger als seine Unterwäsche... Nur Alec oder Revan fand er noch einen Zacken schlimmer... Okay... an Revan kam keiner heran... Der war ihm schlichtweg unheimlich...
Auf seine Frage, ob da noch mehr gewesen war, verneinte sie zwar... aber war da Wehmut in Ihrer Stimme zu hören? „Zum Glück... oder noch nicht?“, fragte er und sah Ellen direkt an. Er wollte nicht, dass sie verletzt wurde! Und zwar auf gar keinen Fall. Als sie dann meinte, sie solle schlafen gehen, nickte er und meinte: „Ja, das wäre wohl besser. Morgen sieht vllt. Schon alles anders aus. Soll ich dich noch in dein Zimmer bringen?“ Fragend blickte er sie an. 
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BeitragThema: Re: Alfis Zimmer   Sa Aug 23, 2014 3:14 am

Ellen wusste es nicht, sie hatte keine Ahnung, was sie fühlte, ob sie Rhage so sehr begehrte, einfach wegen dem Gefühl der Nähe oder weil da mehr war, weil sie ihn liebte...etwas abstruseres gab es doch schlichtweg gar nicht mehr! Dass sie diesen dahergelaufenen Tölpel liebte! Diesen Frauenschwarm mit den unglaublich schönen Augen, diesem wunderbaren Lächeln, der dass Gefühl in einem auslöste, dass man für immer in seiner Nähe sein wollte...Schluss damit! Damit musste nun endlich Schluss sein, zu lange schon geisterte er jetzt durch ihre Gedanken! Das musste ein Ende finden! Und zwar sofort!
"Ach Alfi...ich weiß es nicht...ich bin noch so verwirrt...", sagte sie und betrachtete einen Moment lang ihre Hände. Als Alfi anbot, sie zu bringen, lächelte sie leicht. "Nein, Nein, das musst du nicht. Es hat mich ja niemand angegriffen oder so", sagte sie und versuchte die ganze Sache ein wenig herunterzuspielen. Sie beugte sich vor und küsste ihn auf die Wange. "Gute Nacht. Ich hab dich lieb, Alfi. Träum was schönes", sagte sie sanft und erhob sich, ging zur Tür und öffnete sie , sah ihn noch ein Mal lächelnd an und trat dann hinaus auf den Flur.
gt: Ellens Zimmer
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